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| In der ersten Stunde nach einem Unfall werden entscheidende Weichen gestellt |
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Die Kliniken der Berufsgenossenschaften
Die neun Berufsgenossenschaftlichen Akut-Kliniken gehören zu den größten unfallchirurgischen Einrichtungen in Deutschland. Sie haben eine überregionale Bedeutung und international einen herausragenden Ruf. Zwei Kliniken für Berufskrankheiten sowie zwei Unfallbehandlungsstellen ergänzen die optimale Behandlung schwer verletzter Patienten. Eine medizinisch-technische Ausstattung auf höchstem Niveau sowie die hohe Fachkompetenz des Personals in den Kliniken ermöglichen das. Die Berufsgenossenschaftlichen Kliniken betreuen die Patienten von der Akutversorgung mit begleitender Frührehabilitation bis zur medizinischen Nachsorge. Gleichzeitig werden die Weichen für die berufliche und soziale Wiedereingliederung gestellt. Optimierte Behandlungsverfahren verkürzen die Aufenthaltsdauer der Patienten in den Kliniken. Darum können Jahr für Jahr mehr Patienten stationär behandelt werden. Die Kliniken sind durchweg sehr hoch ausgelastet.
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| 07. September 2010 | 21:03 Uhr |
News
Initiative Qualitätsmedizin IQM ist die erste trägerübergreifende Initiative zur medizinischen Qualitätssicherung in Deutschland. Alle IQM-Kliniken verfolgen ein gemeinsames Ziel: die kontinuierliche Verbesserung und Sicherung von Qualität in der Medizin.
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Pressemitteilung Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Tübingen
Wundmanager in der BG-Klinik - die Experten für chronische Wunden Nach Schätzungen von Fachexperten leiden in Deutschland zwischen 1,5 und 4 Millionen Menschen an chronischen Wunden. Die Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Tübingen (BG Klinik) setzt speziell ausgebildete Wundmanager zur Behandlung von Patienten mit Problemwunden ein.
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