Coronavirus: Aktuelle Hinweise

Gemäß der aktuellen Corona-Verordnung der Landesregierung gelten für den Besuch von stationären Patienten aktuell besondere Regelungen. Der Zutritt ist daher nur nach Vorlage eines negativen Antigentests möglich, der nicht älter als 48 Stunden ist. Zudem müssen alle Besucher ausnahmslos einen mitgebrachten Atemschutz auf FFP2 Standard tragen.

Hier erfahren Sie mehr über den Zugang für registrierte Besuchskontakte.

Wie können wir Ihnen helfen?

    Komplexes regionales Schmerzsyndrom (CRPS)

    CPRS steht für „Komplexes regionales Schmerz­syndrom“ (aus dem Englischen: „Complex Regional Pain Syndrome“). Das früher auch als „Morbus Sudeck“ bezeichnete Krankheits­bild tritt meist nach einer Verletzung auf. Schmerzen klingen trotz Heilung nicht ab, sondern halten an oder verstärken sich sogar. Auch Bewegungs- und Funktions­störungen sind möglich. Weitere Beschwerden sind Durch­blutungs­störungen, Schwellungen oder Gewebs­veränderungen.

    Bis zu fünf Prozent der Patienten sind nach einer Verletzung vom CPRS betroffen.

    Inter­disziplinäre Behandlung in den BG Kliniken

    CRPS ist eine komplexe und schwere Erkrankung, deren Verlauf maßgeblich von einer möglichst frühen und inter­disziplinären Behandlung abhängt. In den BG Kliniken bringen sowohl unter­schiedliche ärztliche Fach­disziplinen als auch rehabilitativ tätige Berufs­gruppen ihre Expertise in die Erkennung und Behandlung des CRPS ein. 

    Hierfür bieten die BG Kliniken ihren Versicherten ambulante Spezial­sprechstunden an. 

    Erweiterte multimodale Schmerz­therapie (eMST)

    Die erweiterte multimodale Schmerz­therapie ist ein spezialisiertes Rehabilitations­verfahren unter schmerz­medizinischer Leitung. In enger Kooperation mit den Abteilungen Rehabilitation und Psychologie erweitern wir die Behandlung um psychosoziale Faktoren. Ziele sind:

    • Schmerz­reduzierung
    • Funktions­verbesserung
    • Wieder­eingliederung in Alltag und Arbeits­leben 

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    Aus unserem Ratgeber