Autogenes Training

Stressreduktion durch Selbstinstruktion

Das Autogene Training wurde um 1920 von dem Arzt Prof. Dr. J. H. Schultz entwickelt. Hypnose war dabei die Grundlage. Das Autogene Training kann man als eine Art Selbsthypnose bezeichnen, da das Gefühl der Entspannung autogen, d.h. durch Selbstinstruktion, erreicht wird.

Durch das Erlernen der auf sich aufbauenden sechs psychophysiologischen Standardübungen und der Ruhe-Formel können die Konzentrationsfähigkeit gestärkt und positive Auswirkungen auf das vegetative Nervensystem wahrgenommen werden. Das Autogene Training dient zudem der Stressreduktion und kann sich positiv auf Ein- und Durchschlafprobleme auswirken.

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