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    BG Klinik Ludwigshafen berät zu chronischen Schmerzen

    Die BG Klinik Ludwigshafen bietet ab sofort eine interdisziplinäre Sprechstunde für Patienten mit chronischem Schmerzsyndrom (CRPS, Complex regional pain syndrome) und anderen Schmerzsyndromen der Hand an. In einem gemeinsamen Setting zusammen mit Schmerztherapeuten, Handchirurgen, Physio- und Ergotherapeuten ermöglicht das neue Angebot die optimale Betreuung in Diagnostik und Therapie von Patienten mit chronischen Schmerzsyndromen. Angesprochen sind sowohl Patienten mit noch unklaren Schmerzbildern als auch bereits diagnostizierte CRPS-Patienten bzw. Patienten mit Schmerzsyndrom. Die Sprechstunde richtet sich an Versicherte der gesetzlichen Unfallversicherung. In das Sprechstundenangebot sollen frühzeitig explizit auch die Reha-Manager der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen eingebunden werden, um die weiteren Maßnahmen gemeinsam und kurzfristig veranlassen zu können.

    Ziel des neuen Angebotes ist es, eine maximale Sicherheit in der Diagnostik und Diagnosestellung zu ermöglichen. Daraus folgernd kann das interdisziplinäre Team aus dem breiten Spektrum der klinischen Bereiche eine geeignete Therapie ableiten. Die Patienten wie auch die Reha-Manager profitieren zudem von festen Ansprechpartnern und einer festen Besetzung des Behandlerteams. Damit kann eine kontinuierliche persönliche Betreuung und eine zügige Umsetzung der Therapiemaßnahmen gewährleistet werden.

    Unter der Leitung von Oberärztin Beatrix Steinborn, Ärztliche Leiterin der Abteilung Schmerzmedizin der Klinik für Anästhesie, Intensiv- und Schmerzmedizin, OP-Abteilung und Prof. Dr. Ulrich Kneser, Direktor der Klinik für Hand-, Plastische- und Rekonstruktive Chirurgie bündelt die neue CRPS-Sprechstunde die Kompetenzen der einzelnen beteiligten Fachdisziplinen.

    Das komplexe regionale Schmerzsyndrom und andere Schmerzsyndrome an der Hand sind für Patienten, Behandler, aber auch die Versicherungsträger nach wie vor schwer zu fassende Krankheitsbilder. Lange Heilverläufe, begleitet von großer Unsicherheit hinsichtlich der richtigen Therapie und der Prognose sind typisch.

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