Coronavirus: Aktuelle Hinweise

Die Klinik darf nur mit einem dicht sitzenden Medizinischen Mund-Nasen-Schutz oder einer FFP2 Maske (ohne Ventil) betreten werden.  
Krankenhausbesuche von Patientinnen und Patienten in der BG Unfallklinik sind aufgrund der Pandemielage bis auf weiteres grundsätzlich eingeschränkt.
Der Kontakt sollte vorrangig telefonisch erfolgen.

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Wie können wir Ihnen helfen?

    Notfall­ambulanz

    In unserer Notfall­ambulanz behandeln wir alle medizinischen Notfälle: 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr. Dabei ist es egal, welche Art von Ver­letzung vorliegt, wo oder wie sie ent­standen ist und wie der Patient ver­sichert ist.

    Als Notfall­ambulanz der BG Unfall­klinik Frankfurt am Main leisten wir unfall­chirurgische / orthopädische Erst­versorgung un­abhängig des Versicherungs­status. Behandelt wird grund­sätzlich nach Dring­lichkeit, Not­f­älle mit lebens­bedrohlichen Verletzungen haben Vor­rang. Nach einer Unter­suchung erfolgt die Akut­versorgung oder stationäre Behandlung. Jährlich versorgen wir knapp 25.000 Patienten.

    Neben schweren Unfall­verletzungen erfolgt die Akut­versorgung bei:

    • Starken akuten Schmerzen,
    • Wunden,
    • Knochenbrüchen (Frakturen),
    • ausgerenkten Gelenken,
    • Wundinfektionen.

    Inter­disziplinäres Team und Hoch­leistungs­­technik

    Ein Team aus Unfall­chirurgen, Hand- und Plastischen Chirurgen, Anästhesisten, Radiologen, Neuro­chirurgen ist immer abrufbereit. Für eine ausführliche Diagnostik stehen zwei Computer­tomografen (einer mit 3-D-Drucker), 2 Kernspinn­tomographen (1,5+3 Tesla MRT) sowie Ultra­schall und modernste Röntgen­geräte zur Verfügung.

    Versorgung im Schock­raum

    Ist ein Mensch so schwer verletzt, dass er per Rettungs­hubschrauber, Notarzt­wagen oder Rettungs­transportwagen (RTW) eingeliefert wird, kommt er zunächst in den Schock­raum. Das passiert etwa 750 mal im Jahr. Das mindestens acht­köpfige Schockraum-Team sichert die lebens­wichtigen Vital­funktionen (Atmung, Kreis­lauf) und stellt mit Hilfe der genannten Unter­suchungs­techniken in kürzester Zeit die Diagnose. Nach der etwa halb­stündigen Schock­raum-Phase wird der Patient je nach Erforder­nissen im OP, auf der Intensiv­station oder stationär weiter­versorgt.

    Die Mitarbeiter in unserem Schock­raum arbeiten nach einem strukturierten Ab­lauf (ATLS), der regelmäßig trainiert wird. Denn im Not­fall muss jeder Hand­griff sitzen.

    1. Chefarzt

    2. Porträt Reinhard Hoffmann

      Prof. Dr. med. Dr. med. habil.

      Reinhard Hoffmann

      D-Arzt, Chefarzt Unfall­chirurgie und Orthopä­dische Chirurgie

      Kontakt
    3. Ärztlicher Dienst

    4. Porträt Thomas Hofmann

      Dr. med.

      Thomas Hofmann

      Vertreter des D-Arztes, Leiter der Notfallambulanz, Oberarzt

      Kontakt
    5. Porträt Vera Henriette Stodden

      Dr. med.

      Vera Henriette Stodden

      Vertreterin des D-Arztes, Oberärztin

      Kontakt
    6. Pflege und Funktionsdienst

    7. Porträt Andrea Hilgendag

      Andrea Hilgendag

      Abteilungsleiterin Notfallambulanz, Prästationärevorbereitung, EKG, Neurophysiologie, D-Arzt-Sprechstunde und OP Tagesstation

      Kontakt
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