Massage­therapie

Insbesondere in der ersten Phase der Rehabilitationskette nimmt die Physikalische Therapie eine wesentliche Rolle ein.

Zur Physikalischen Therapie zählen u. a. die Massagetechniken. Die Anwendungen dieser Techniken haben einen positiven Einfluss auf die Stoffwechselprozesse in unserem Körper. Sowohl die Versorgung der Zellen mit Nährstoffen und Sauerstoff durch den Blutstrom als auch der Abtransport der Stoffwechselabbauprodukte muss gewährleistet werden. Sind Dysbalancen bei diesen Mechanismen vorhanden, machen sich diese als Verspannungen, Schmerzen, Schwellungen bis hin zur Abnahme der Kraft und der Beweglichkeit bemerkbar. Mit der Massagetherapie soll wieder eine Balance zwischen Versorgung und Abtransport im Stoffwechselprozess hergestellt werden.

Dadurch wird Narbengewebe mobilisiert, Schwellungszustände verringert und die Beweglichkeit des Gelenkes verbessert. Dies führt wiederum zur Abnahme der Schmerzzustände. Somit werden die Folgezustände bei Verletzungen positiv beeinflusst und das bestmögliche Behandlungsergebnis erzielt.

Es werden bei uns verschiedene Massagetechniken angewendet. Beispielsweise die Manuelle Lymphdrainage, die Mobilisationsmassage nach Terrier, die Colonmassage, die Bindegewebsmassage, die Narbenmassage sowie die Fußreflexzonenmassage.

Fachbereiche in MAIN.BGMED REHA, die Ihnen weiterhelfen können

Alle Beiträge

Aus unserem Ratgeber