Beeindruckt von Qualität und Leistungsspektrum

Bremens Bürgermeister legt auf seiner Informations-Tour in Airportstadt einen Stopp bei der BG Ambulanz in der Industriestraße ein.

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25.07.2022BG Ambulanz Bremen

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Christiane Budack

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Gerade hat Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte der BG Ambulanz in der Industriestraße einen Besuch abgestattet. Die Einrichtung ist Anlaufstelle für Patienten nach Arbeits- und Wegeunfällen sowie spezialisiert auf die ambulante Rehabilitation nach einem Arbeitsunfall. Das Treffen war Teil einer von der Interessengemeinschaft Airportstadt initiierten Besuchsreihe, bei der Bovenschulte sich über mehrere Unternehmen informierte, die an diesem Wirtschaftsstandort angesiedelt sind.

Jürgen Brötje, kaufmännischer Direktor der BG Ambulanz, gab zunächst einen Einblick in Struktur, Angebot und Arbeitsweise der gemeinnützigen Einrichtung. Diese versteht sich als Dienstleister der Unfallversicherungsträger und fungiert als einer von 13 Standorten bundesweit unter dem Dach der Unternehmensgruppe der BG-Kliniken.

„Unsere Ärzte und Reha-Experten sind von der Akutversorgung in der unfallchirurgischen Ambulanz über die Rehabilitation bis hin zur Rückkehr in Beruf und Alltag für ihre Patienten da, und zwar auf einem sehr hohen medizinisch-therapeutischen Niveau“, machte Brötje deutlich. Zentrales Anliegen sei dabei die möglichst schnelle und berufliche Wiedereingliederung sowie die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Dafür stünden insgesamt über 5.000 Quadratmeter zur Verfügung. Seit dem Neubau der BG Ambulanz in der Industriestraße im Jahr 2002 habe man wegen steigender Patientenzahlen und erhöhtem Flächenbedarf schon drei Mal angebaut. Zudem ergänze eine Long-Covid-Ambulanz seit einiger Zeit das Angebotsspektrum.

Als Chefarzt der BG Ambulanz berichtete Dr. med. Torsten Möller von der guten Zusammenarbeit unter anderem mit den städtischen Kliniken, zum Beispiel dem Klinikum Bremen-Mitte: „Oft kommen Patienten nach Arbeits- oder Wegeunfällen und der OP im Krankenhaus zur Reha dann in unsere Einrichtung.“

Beeindruckt zeigte sich Andreas Bovenschulte nicht nur von Umfang und Qualität des therapeutischen Angebots und der hochmodernen Trainingsgeräte, an denen die Patienten in der Reha verlorengegangene Fähigkeiten und Bewegungsmuster wieder einüben können. Auch die neue Halle, in der praktische Arbeitsplätze eingerichtet wurden und Patienten in der späten Reha-Phase unter realen Bedingungen und mit therapeutischer Begleitung ihre beruflichen Fähigkeiten trainieren können, imponierte ihm: „Dass man mit geeignetem Training Fähigkeiten wiederherstellen kann, lässt sich gut nachvollziehen. Welche Ergebnisse aber eine simulierte Arbeitssituation ergänzend erzielen kann, war mir nicht bewusst. Ich wünsche der BG Ambulanz weiterhin eine so gute Entwicklung.“

 

Foto (Ralf Bauer, frei): Neben Herrn Bürgermeister Bovenschulte (v. li.): Jürgen Brötje, kaufmännischer Direktor der BG Ambulanz, Uwe A. Nullmeyer, geschäftsführender Vorstand der IG Airportstadt, Torsten Möller, Chefarzt der BG Ambulanz, und Karin Luckey, Vorstandsvorsitzender der IG Airportstadt