Deutscher Judo-Bund e.V. und BG Klinikum Hamburg werden Kooperationspartner

Das BG Klinikum Hamburg ist seit Juli 2022 offizieller Kooperationspartner im Medizin-Netzwerk des Deutschen Judo-Bund e.V. (DJB) für die Versorgung verletzter Sportlerinnen und Sportler.

Infos zur Pressemitteilung

15.07.2022 BG Klinikum Hamburg

Pressekontakt

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Christiane Keppeler

Leiterin Unternehmens­kommunikation und Marketing
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Der Deutsche Judo-Bund e.V. baut derzeit ein bundesweites Sportmedizin-Netzwerk auf. Kooperationspartner innerhalb des Netzwerks sind Krankenhäuser mit ausgewiesener Expertise, die verletzte Sportlerinnen und Sportler im Bedarfsfall behandeln. Für den norddeutschen Raum im Bereich Orthopädie und Unfallchirurgie wird das BG Klinikum Hamburg Kooperationspartner. Koordinator der Partnerschaft im BG Klinikum ist Unfallchirurg PD Dr. med. Ralph Akoto. 

Persönliche Erfahrung und medizinische Expertise

Aus persönlicher Erfahrung weiß Dr. Akoto viel über den Judo-Sport und die Situation der Athletinnen und Athleten. Als Mitglied der Deutschen Judo-Nationalmannschaft errang er 1996 den siebten Platz in der Europameisterschaft sowie den Titel „Deutscher Meister“ in den Jahren 1997 und 2001. Nach Beendigung seiner aktiven Karriere war Dr. Akoto bereits als Arzt der Judo-Nationalmannschaft tätigt und ist heute Verbandsarzt des Hamburger Judo-Verbandes e.V.: „Durch meine persönliche Nähe zum Sport freue ich mich natürlich umso mehr, ein Teil des Sportmedizin-Netzwerks zu sein. Außerdem ist das BG Klinikum für die Versorgung von Sportunfällen und die Rehabilitation bestmöglich aufgestellt.“

Als Kontaktsportart kann es beim Judo immer wieder zu Verletzungen kommen. Typisch sind Verstauchungen und Prellungen, bspw. der Finger- und Handgelenke oder des Ellenbogens. Auch Schulter- und Knieverletzungen treten immer wieder auf. Das Ziel des Sportmedizin-Netzwerks ist daher eine optimale Betreuung der Sportlerinnen und Sportler sowie die bestmögliche Vernetzung der kooperierenden Expertinnen und Experten zu gewährleisten.