Coronavirus: Aktuelle Hinweise

Aufgrund der aktuellen Pandemielage sind Besuche von Patienten im BG Universitätsklinikum Bergmannsheil derzeit untersagt. Mehr Informationen finden Sie hier >

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    Erneuter Besuchsstopp im Bergmannsheil

    Bochum zum Risikogebiet erklärt

    Infos zur Pressemitteilung

    15.10.2020BG Universitätsklinikum Bergmannsheil Bochum

    Pressekontakt

    Profilbild Robin Jopp

    Robin Jopp

    Leiter Stabsstelle Unternehmens­kommunikation

    0234 302-6125E-Mail

    Das BG Universitätsklinikum Bergmannsheil verhängt bis auf Weiteres einen sofortigen Besuchsstopp. Grund ist die Corona-Neuinfektionsrate der Stadt Bochum, die seit heute über den kritischen Wert von 50 gestiegen ist. Bochum ist damit laut Definition des Robert-Koch-Instituts als Risikogebiet einzustufen. Aus diesem Grund wird die bislang bestehende Besuchszeit am Samstag und Sonntag ausgesetzt. Besucher von Patienten erhalten vorerst keinen Einlass in die Klinik. Von dieser Regelung ausgenommen sind medizinisch notwendige Patientenbesuche sowie dienstliche Besuche.

    Aufgrund der aktuellen Entwicklung in Bochum hat sich der Krisenstab des Bergmannsheils zu diesem Schritt entschlossen. „Wir müssen uns der dynamischen Entwicklung der Pandemie täglich neu anpassen. Der Schutz der Gesundheit unserer Patienten und Mitarbeiter steht an erster Stelle“, erklärt Anne Elvering, Kaufmännische Direktorin des Bergmannsheils. „Uns ist bewusst, dass der Besuchsstopp vor allem für unsere stationären Patienten enorme Einschränkungen bedeuten. Doch nur so kann es uns gelingen, eine weitere Ausbreitung und das Hineintragen des Virus ins Bergmannsheil bestmöglich zu unterbinden. Dabei setzen wir erneut auf das Verständnis unserer Patienten und Besucher.“

    Das Bergmannsheil weist nochmals darauf hin, dass Menschen mit Verdacht einer Corona-Infektion bzw. mit entsprechenden Symptomen zunächst telefonisch ihren Hausarzt oder die Hotline der Stadt Bochum (Rufnummer: 0234 910-5555, erreichbar von Mo. bis So., 8 bis 18 Uhr) kontaktieren sollen. Die Notaufnahme des Hauses soll nur in dringenden Notfällen (zum Beispiel bei lebensgefährlichen Erkrankungen) aufgesucht werden.