Die Alarmierung des NEF an der BG Klinik Ludwigshafen erfolgt am späten Abend mit dem Einsatzstichwort „Akutes Koronarsyndrom“. Einsatzort ist eine Erdgeschosswohnung in einem Mehrfamilienhaus, die Einsatzstelle wird nach ungefähr 10 Minuten erreicht.
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Nachalarmierung des Rettungshubschraubers Christoph 5 durch einen Rettungswagen an einem warmen Spätsommertag zu einem Patienten nach Sturz mit fraglichen neurologischen Ausfällen.
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52-jährige Patientin mit plötzlich einsetzendem Vernichtungsschmerz im linken Thorax. Alles wie immer?
Beim Eintreffen des Rettungsdienstes wirkt sie extrem schmerzgeplagt, ist kaltschweißig - doch das EKG zeigt keine ST-Hebungen.
Dann fällt ein weiterer Befund auf: rechts fehlen sowohl der Radialis- als auch der Fußpuls. Sie hat brennende Schmerzen im Bein und spürt Berührung dort kaum…
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Es ist der späte Vormittag eines drückend heißen Sommertages. Während die Besatzung des Rettungshubschraubers Christoph 5 gerade auf dem Rückflug von einem vorherigen Einsatz ist, erreicht die Leitstelle ein dramatischer Notruf. Die Alarmmeldung lässt sofort aufhorchen: „Schweres Schädel-Hirn-Trauma“. Wenige Sekunden später folgen weitere Informationen: „Ast auf den Kopf, Blutung aus dem Ohr.“
Der Einsatzort stellt die Rettungskräfte vor eine besondere Herausforderung. Angegeben sind lediglich Geo-Koordinaten in einem abgelegenen Waldgebiet direkt an der deutsch-französischen Grenze. Dichtes Gelände, schwierige Zugangswege und die unklare Lage vor Ort erhöhen den Zeitdruck für alle Beteiligten.
Neben dem Rettungshubschrauber werden ein Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, die Feuerwehr sowie die Polizei alarmiert. Während sich die Einsatzkräfte aus verschiedenen Richtungen auf den Weg machen, ist noch völlig unklar, was sie im Wald erwartet. Fest steht nur: Für den Patienten könnte jede Minute entscheidend sein.
Was die Besatzung von Christoph 5 am Einsatzort vorfindet und wie sich der dramatische Einsatz weiterentwickelt, erfahren Sie im weiteren Verlauf dieses Berichts.
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Ein ländliches Einfamilienhaus, der bodengebundene Rettungsdienst noch Kilometer entfernt. Als die Crew von Christoph 5 nach einem Fußmarsch die Einsatzstelle erreicht, bietet sich ihnen ein hochkritisches Bild: Ein kachektischer Patient, blass, kaltschweißig, von akutem Thoraxschmerz und massivem Brechreiz gezeichnet. Das Bewusstsein droht minütlich zu schwinden. Was wie ein klassischer Infarkt aussieht, nimmt durch ein entscheidendes Detail in der Anamnese eine völlig neue Wendung. Erfahren Sie in diesem Fallbericht, wie ein alltägliches Medikament den Countdown für ein medizinisches Wettrennen gegen die Zeit startete und welche Diagnose das Team forderte.
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