Aktuelles zu COVID-19

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    Pedobarographie

    Mit der Pedobarographie kann die Druckbelastung in verschiedenen Bereichen der Fußsohle sichtbar gemachten werden. Dabei gibt es zwei unterschiedliche Messsysteme. Zum einen handelt es sich hierbei um eine auf dem Boden liegende / in den Boden integrierte Platte, die mit vielen kleinen Drucksensoren ausgestattet ist und mittels welcher in einer Barfußmessung der Fuß ohne störende Faktoren (z.B. Schuhe, Socken) untersucht werden kann. Zum anderen können mit Sensoren ausgestattete Sohlen in den Schuh gelegt werden, so dass eine Messung auch außerhalb des Labors möglich wird und auch der Einfluss von (orthopädischen) Schuhen oder Einlegesohlen untersucht werden kann.

    Besteht im Stehen oder Gehen eine veränderte Belastung unter den Füßen, kann dies zu Fehl- oder Überbelastungen führen, die gegebenenfalls für Schmerzen oder Fehlstellungen verantwortlich sind. Gerade bei Patienten mit Verletzungen am Fuß oder am Sprunggelenk ist eine Pedobarographie sinnvoll. Auch bei Patienten mit Diabetes kann eine Pedobarographie verordnet werden, um Fußregionen mit erhöhter Druckbelastung frühzeitig ausfindig zu machen.

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