Wie können wir Ihnen helfen?

    Tumorbehandlung im Gesicht und in der Mundhöhle

    Bei der Behandlung bösartiger Tumoren im Gesicht und im Bereich der Kieferknochen sowie der Mundhöhle ist eine operative Entfernung häufig die Therapie der Wahl.

    Für die Therapieplanung nehmen wir unsere Patienten zu umfänglichen Voruntersuchungen, dem sogenannten Staging, stationär auf. Außerdem führen wir unter anderem eine Computertomografie (CT) sowie in der Regel Spiegelungen der Atemwege und des Verdauungstraktes durch. Anschließend erfolgt die Vorstellung in unserem interdisziplinären Kopf-Hals-Tumorboard, bei dem die möglichen Therapieoptionen besprochen und mit den Patienten ausgewählt werden.

    Erhalt gesunden Gewebes im Fokus

    Bei der operativen Therapie erfolgt die Tumorentfernung mit ausreichendem Abstand zu gesundem Gewebe. Neben dem Erhalt ist die Wiederherstellung von Funktion und Aussehen wichtiger Bestandteil der Behandlung. 

    In den BG Kliniken wenden wir die modernsten Methoden der plastisch-rekonstruktiven Chirurgie an – je nach Ausdehnung und Lage des Tumors:

    • lokale Gewebeverschiebungen
    • Hautverpflanzungen
    • Gewebetransfers mit Gefäßanschlüssen
    • patientenspezifische, individuelle CAD/CAM-erstellte Implantate

    Strukturierte Nachsorge

    Nach der Operation werden die Patienten bis zur Entlassung überwacht. Der Sozialdienst berät die Patienten bereits auf Station bezüglich Rehabilitationsmaßnahmen und häuslicher Versorgung. 

    Eine strukturierte Tumornachsorge ist wichtig, um ein erneutes Auftreten oder Zweittumore zu verhindern oder frühzeitig zu erkennen. Bei weiten Anreisewegen kann dies im Wechsel mit heimatnah niedergelassenen Kollegen der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie erfolgen.

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    Aus unserem Ratgeber