Neurochirurgie: Opterativer Eingriff

Neurochirurgie und Wirbelsäulen­chirurgie

Die Klinik für Neurochirurgie und Wirbelsäulenchirurgie stellt eine umfassende Versorgung von Patienten mit Erkrankungen des Schädels, des Gehirns, des Rückenmarks und der peripheren Nerven sicher – und das rund um die Uhr.

Ihr Ansprechpartner

Prof. Dr. med.

Ramón Martínez-Olivera

Direktor Klinik für Neurochirurgie und Wirbelsäulenchirurgie
0234 302-66000234 302-6610E-Mail
Termine

Alleinstellungsmerkmal unserer Klinik ist der duale Auftrag: Wir behandeln einerseits Menschen nach Arbeitsunfällen im Rahmen des berufsgenossenschaftlichen Heilverfahrens mit dem Ziel der bestmöglichen Versorgung von akuten und chronischen Erkrankungen. Andererseits sichern wir als Klinik der Maximalversorgung auch eine umfassende neurochirurgische Versorgung aller anderen Patientengruppen.

Die Abteilung ist mit modernster Technik und mit Operationsmikroskopen der neuesten Generation, einem Neuronavigationsystem (sowohl für Schädel- als auch für Wirbelsäulenoperationen), einem Neuroendoskop (für Operationen in den Hirnkammern) sowie einer intraoperativen Bildgebung mittels intraoperativem CT ausgestattet. Zudem werden alle Möglichkeiten der intraoperativen Überwachung der Hirn- und Nervenfunktion (sogenanntes Neuromonitoring) vorgehalten. So können auch große neurochirurgische Eingriffe am Gehirn, am Rückenmark und am peripheren Nervensystem mit möglichst hoher Präzision und Sicherheit durchgeführt werden.

 

Unser Team

  1. Prof. Dr. med.

    Ramón Martínez-Olivera

    Direktor Klinik für Neurochirurgie und Wirbelsäulenchirurgie

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  2. Dr. med.

    Bogdan Pintea

    Leitender Oberarzt

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  3. Dr. med.

    Awad Alaid

    Oberarzt

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  4. Dr. med.

    Claudiu Palade

    Facharzt

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  5. Cynthia Steigleder

    Pflegerische Leitung Station 3.4

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Unsere Forschung

Unsere Abteilung setzt sich mit einer Vielzahl von Forschungsthemen der Neurowissenschaften auseinander. Dazu gehören Themen der Proteomanalyse bei neurotraumatologischen Fragestellungen und die Untersuchung von Proteinprofilen bei degenerativen und neoplastischen Wirbelsäulenerkrankungen. Auch die Analyse von molekularbiologischen Veränderungen von malignen Hirntumoren im Gebiet der Neuroonkologie gehört zu unseren Forschungsgebieten. Darüber hinaus beschäftigen wir uns mit Künstlicher Intelligenz, Robotik und möglichen Anwendungen der Brain-Machine-Interface-Technologie: Hier kooperieren wir mit der EPFL (Polytechnische Universität Lausanne), der University of Austin Texas und mit der University of Padova, Italien.

Daneben bestehen nationale und internationale Kollaborationen mit Grundlagenforschungsinstituten wie dem Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg, dem Max-Planck-Institut für Experimentelle Medizin in Göttingen oder der University in Austin, Texas. In unserem eigenen S1-Forschungslabor bearbeiten wir diverse molekularbiologische Fragestellungen.

Mehr zur Forschung am Bergmannsheil und zu den verschiedenen Arbeitsgruppen finden Sie hier.

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Aus unserem Ratgeber