Coronavirus: Aktuelle Hinweise

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    Impingement-Syndrom 

    Das Impingement-Syndrom oder auch Engpass-Syndrom beschreibt eine anatomische Einengung unter Schulterdach und Oberarmkopf. Anfangs sind hierbei meist belastungsabhängige Schmerzen führend. Im Verlauf entwickeln sich Ruhe- und Nachtschmerzen.

    Therapie und Operationsverfahren

    Bei erfolgloser, mindestens dreimonatiger konservativer Therapie, kann im Rahmen einer Gelenkspiegelung der Raum unter dem Schulterdach arthroskopisch erweitert werden: Mittels subakromialer Dekompression lassen sich beispielsweise Knochensporne und chronisch gereizte Schleimbeutel minimalinvasiv entfernen. Ziel ist ein besseres Gleiten der Sehnen. Solche Eingriffe können entweder ambulant oder stationär durchgeführt werden.

    Nachbehandlung

    Wenn keine begleitenden relevanten Sehnenverletzungen vorliegen, bedarf es in der Regel keiner Ruhigstellung des Arms. Es kann somit ab dem ersten Tag nach der Operation mit angeleiteten Bewegungsübungen begonnen werden. Die Fäden werden nach etwa 14 Tagen gezogen. Nach vier Wochen ist der Arm voraussichtlich im Alltag wieder voll gebrauchsfähig. Überkopfsportarten sollten jedoch erst nach sechs bis acht Wochen wieder begonnen werden.