Wie können wir Ihnen helfen?

    Gesichtstraumatologie: Knochenbrüche im Kiefer- und Gesichtsbereich

    Verletzungen im Gesicht können sowohl Weichgewebe als auch Knochen betreffen und schwere funktionelle sowie ästhetische Beeinträchtigungen zur Folge haben. Ziel der Behandlung ist eine vollständige Rekonstruktion.

    Knochenbrüche im Kiefer- und Gesichtsbereich

    Frakturen werden in der Regel nach Abschwellung innerhalb von zehn Tagen in Allgemeinnarkose operiert. Eine Ausnahme sind Unterkieferfrakturen: Hier streben wir eine schnellere Versorgung an. Dabei verwendete Miniplatten und -schrauben werden primär über den Mund oder über unauffällige Kleinstschnitte in natürlichen Hautfalten eingebracht. 

    Bissstörungen erfordern oft die zusätzliche Verschlüsselung der Zahnreihen über eine Schienung von Ober- und Unterkiefer. Auch im Anschluss an den stationären Aufenthalt werden zur Ruhigstellung der Kiefer Gummizüge eingegliedert. 

    Patienten mit begleitenden Extremitätenverletzungen profitieren von der interdisziplinären Zusammenarbeit in den BG Kliniken. 

    Behandlung von Zahnverletzungen

    Verlust, Lockerung, Abbrechen oder Stellungsänderung von Zähnen müssen so schnell wie möglich behandelt werden. Konnten verlorene Zähne am Unfallort gesichert werden, lassen sie sich – genau wie gelockerte Zähne – mit einer dünnen, am Zahn aufgeklebten Metallschiene fixieren.

    Bei Zahnfrakturen muss die Bruchstelle abgedeckt oder geglättet werden, bei Eröffnung des Zahnnervs kann eine Wurzelkanalbehandlung erforderlich sein. Verlorengegangene Milchzähne werden nicht wiedereingesetzt, eine Schienung lockerer Zähne kann hier beispielsweise durch eine Plastikschiene erfolgen.

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