Wie können wir Ihnen helfen?

    Gesichtstraumatologie: Weichgewebsverletzungen

    Verletzungen im Gesicht können sowohl Weichgewebe als auch Knochen betreffen und schwere funktionelle sowie ästhetische Beeinträchtigungen zur Folge haben. Ziel der Behandlung ist eine vollständige Rekonstruktion.

    Schnellstmögliche Versorgung

    Reine Weichgewebstraumen wie Riss-Quetschwunden oder Schnittverletzungen versorgen wir in den BG Kliniken so schnell wie möglich. Dies soll eine möglichst geringe, ästhetisch unauffällige Narbenbildung ermöglichen. Bei tieferen Wunden ist in der Regel eine Wundnaht erforderlich, die meist in örtlicher Betäubung erfolgen kann. Chirurgische Narbenkorrekturen sind frühestens neun Monate nach dem Unfall möglich.

    Stationärer Aufenthalt meist nicht erforderlich

    Nur in Ausnahmefällen ist ein stationärer Aufenthalt mit Antibiotikagabe erforderlich. In jedem Fall muss jedoch ein gültiger Tetanus-Impfschutz sichergestellt sein. Gelegentlich wird die Nachbehandlung mit einer Wundsalbe, beispielsweise mit Silikongel, empfohlen.
     

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