Wie können wir Ihnen helfen?

    Ambulantes Operations­zentrum

    Das ambulante Operationszentrum (AOZ) am ukb führt unter Anwendung modernster Anästhesieverfahren und Einhaltung höchster Sicherheitsstandards ambulante Operationen unterschiedlicher Fachdisziplinen durch. 

    Ihr Ansprechpartner

    Jörg Karst

    Leitung Ambulantes Operationszentrum

    030/5681-2170030/5681-3107E-Mail

    Dazu stehen im Haus K vier OP-Säle mit 16 Aufwachraumplätzen zur Verfügung. Die enge räumlich und organisatorische Anbindung an das ukb ermöglicht eine reibungslose Zusammenarbeit mit den dortigen operativen Abteilungen. Auch für externe Kollegen hält das AOZ Kapazitäten als Nebenbetriebsstätte bereit. Weitere Informationen finden Sie hier.

    Eingespieltes Team

    Im AOZ betreut ein erfahrenes, eingespieltes Team aus Ärzten und OP- und Anästhesiepflege die ambulanten und tagesstationären Patienten. Ziel ist es, den Aufenthalt der Patienten unter anderem durch moderne Schmerztherapie vor, während und nach der OP sicher, angstfrei und weitestgehend schmerzfrei zu gestalten. Je nach Art der Operation kommen unterschiedliche Narkoseverfahren zum Einsatz.

    Ambulante OPs bei Kindern

    Um den besonderen Anforderungen von Kinderanästhesien gerecht zu werden, hält das AOZ an Tagen, an den Kinder operiert werden, einen separaten Aufwachraum für sie bereit. Dort gibt es eine Spielecke bei gleichzeitiger Überwachung, damit die Kinder nach der OP schnell wieder vertrautes Umfeld erleben können. Eine adäquate Schmerztherapie und Betreuung nach der Operation ist selbstverständlich. Die Anästhesisten, Operateure und Pflegekräfte habe langjährige Erfahrung bei der Durchführung von Operationen und Anästhesien bei Kindern
     

    Unser Team

    1. Jörg Karst

      Leitung Ambulantes Operationszentrum

      Kontakt

    Schmerztherapie

    Um den Patienten eine möglichst schmerzfreie Zeit vor, während und nach der Operation zu ermögli-chen, beginnt die Schmerztherapie bereits direkt nach Ankunft im AOZ. Sie erhalten in der Regel bereits vor der OP eine Schmerztablette, die sie mit einem kleinen Schluck Wasser zu sich nehmen dürfen. Während der Operation sorgen dann die Anästhesisten durch das mit dem Patienten besprochene Anästhesieverfahren für Schmerzfreiheit. Bei manchen Operationen lässt sich eine Allgemeinanästhesie auch mit einer Regionalanästhesie kombinieren, um dem Patienten auch nach der OP optimal die Schmerzen zu nehmen. Das wird bereits während des Anästhesievorgesprächs erläutert.
    Für die Zeit nach der Operation beginnt die Schmerztherapie bereits im OP-Saal. Dort erhalten die Patienten über den Venen-Zugang lang wirkende Medikamente. Während des Aufenthalts im Aufwachraum wird die Therapie bei Bedarf weitergeführt. Dort erhalten die Patienten dann auch geeignete Medikamente, die sie zuhause nehmen können. 
     

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    Aus unserem Ratgeber