Plexuschirurgie

Bei schweren Nervenverletzungen und Funktionsstörungen wie Lähmungen und deren Folgen kommt die Plexus-Chirurgie zum Einsatz. Dank unser langjährigen Erfahrung können wir Patientinnen und Patienten ausführlich und kompetent beraten.

Ihr Ansprechpartner

Dr. med.

Richarda Böttcher

Leitung Schwerpunkt für rekonstruktive Chirurgie bei Plexusparese, Tetraplegie und Cerebralparese
030/5681-4101030/5681-4103E-Mail
Termine

 Auf dieser Grundlage kann dann durch die Experten des Schwerpunkts für rekonstruktive Chirurgie bei Plexusparese, Tetraplegie und Cerebralparese die individuelle Planung einer operativen Therapie erfolgen. Zu den Behandlungsschwerpunkten gehören Verletzungen des Plexus brachialis und anderer Nerven, die Rekonstruktion der Arm- und Handfunktion bei Querschnittlähmung sowie die Funktionsverbesserung bei spastischen Lähmungen. Der Schwerpunkt ist Teil der Klinik für Hand-, Plastische und Mikrochirurgie, Brandverletztenzentrum.

Nervenverletzungen außerhalb des Gehirn oder des Rückenmarks sollten zeitnah erkannt und kompetent behandelt werden. Behandelt werden Patientinnen und Patienten, bei denen der Plexus brachialis, das ist die Nervenverbindung zwischen Rückenmark und z. B. dem Arm, geschädigt ist. Bei den Operationen werden defekte Nervenbahnen durch Transplantate ersetzt, aber auch gesunde Nerven muskelnah zur Wiederherstellung derer Funktion umgeleitet. Bei verzögerter Behandlung oder einzelnen Funktionsausfällen kommen auch Umlagerungen von Muskeln und Sehnen in Betracht. 

Die Verbesserung von Arm- und Handfunktion bei Querschnittlähmung und die damit verbundene Selbständigkeit der Patientinnen und Patienten ist seit vielen Jahren ein Anliegen des Fachbereichs. Zur Therapie gehört neben den Operationen auch ein kontinuierlicher Abstimmungsprozess mit den Patientinnen und Patienten, um bestmögliche Ergebnisse zu erreichen. Sowohl die Streckfunktion im Ellenbogen als auch das Greifen im Schlüsselgriff oder Grobgriff sind Funktionen, die operativ ermöglicht werden. 

Bei Hirn- und Rückenmarksverletzungen kommt es zur Spastik, die häufig den Gebrauch der Arme oder Hände massiv stört. Hier helfen unterschiedliche operative Methoden, die angepasst an das jeweilige Lähmungsbild kombiniert werden. 
 

Unser Team

  1. Dr. med.

    Richarda Böttcher

    Leitung Schwerpunkt für rekonstruktive Chirurgie bei Plexusparese, Tetraplegie und Cerebralparese

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  2. Univ.-Prof. Dr. med.

    Leila Harhaus-Wähner

    Direktorin Klinik für Hand-, Plastische und Mikrochirurgie, Brandverletztenzentrum;
    Lehrstuhl für Hand-, Replantations-und Mikrochirurgie Charité - Universitätsmedizin Berlin

    Kontakt
  3. Dr. med.

    Ulrike Schnick

    Oberärztin

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  4. Dr. med. univ. PhD

    Martin Aman

    Leitender Oberarzt

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  5. Dr. med.

    Frank Eichenauer

    Stellvertretender Klinikdirektor

    Kontakt
  6. Dr. med.

    Amr Eisa

    Stellvertretender Klinikdirektor

    Kontakt
  7. Dr. med.

    Jenny E. Dornberger

    Oberärztin

    Kontakt
  8. Dr. med.

    Virginia Galati

    Oberärztin

    Kontakt
  9. Dr. med.

    Ina Nietzschmann

    Oberärztin, Leitende Ärztin Brandverletztenzentrum

    Kontakt
  10. Dr. med. Dr. med. dent.

    Ina Giersdorf

    Fachärztin

    Kontakt
  11. Dr. med. univ.

    Maresa Berns

    Assistenzärztin

    Kontakt
  12. Dr. med.

    Julia Glaser

    Assistenzärztin

    Kontakt
  13. Dr. med.

    Rutvik Kharkhar

    Assistenzarzt

    Kontakt
  14. Dr. med.

    Felix Klimitz

    Assistenzarzt

    Kontakt
  15. Carolin-Sophie Langer

    Assistenzärztin

    Kontakt
  16. Dr. med. univ.

    Lina Najaf

    Assistenzärztin

    Kontakt
  17. Vincent Nürnberger

    Assistenzarzt

    Kontakt
  18. Nuria Wülfinghoff

    Assistenzärztin

    Kontakt
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