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    Individual­prävention

    Gegenstand der Individual­prävention sind Maßnahmen zur Vorbeugung von Berufs­krankheiten. Angebote der Individual­prävention zielen darauf ab, dem individuellen gesund­heitlichen Risiko am Arbeitsplatz in geeigneter Weise zu begegnen. Sie dienen dem Erhalt oder der Wieder­herstellung der Gesundheit, dem Erhalt der Arbeits­fähigkeit und damit der Sicherung des Arbeitsplatzes.

    Als Schutz­maßnahme richtet sich die Individual­prävention an Beschäftigte mit der konkreten, individuellen Gefahr einer Berufs­krankheit. Ein Beispiel dafür sind das gehäufte Auftreten von Rückenproblemen und Bandscheiben­vorfällen bei Beschäftigten in Gesundheits- und Pflegeberufen. Maßnahmen wie die Individual­prävention bei arbeitsbedingten Haut­erkrankungen, das Rückenkolleg der BGW oder das Kniekolleg der BG BAU für Angestellte im Baugewerbe tragen diesem erhöhten Risiko Rechnung.

    Zur Individual­prävention gehören auch Maßnahmen, die zu einem besseren Verständnis der Erkrankung und der ihr zugrunde liegenden Mechanismen führen. Auch der richtige Umgang mit Gefährdungen kann eingeübt werden. Die Programme der Individual­prävention erfolgen stationär oder ambulant.

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