Wer alte oder schwerkranke Menschen betreut, muss auch mit Tod und Trauer umgehen. Das gehört zum Alltag von Pflegekräften, Ärztinnen und Ärzten sowie ehrenamtlich Engagierten. Doch wie begegnet man einem sterbenden Menschen achtsam und angemessen? Und wie kann man in dieser Situation gut für sich selbst sorgen?
Drei Stunden lang dreht sich alles um die Themen Kommunikation und Selbstfürsorge. Im Mittelpunkt: das konkrete Ausprobieren und Erleben – und vor allem der intensive Austausch untereinander. Damit genügend Raum für Diskussion und Selbsterfahrung bleibt, teilen sich die Besucherinnen und Besucher in zwei Teams. Sie starten parallel und wechseln nach 90 Minuten Raum und Thema. Begleitet werden die beiden Kleingruppen von speziell geschulten Guides, die über langjährige Erfahrung in der Palliativ-Pflege verfügen.