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14.07.2026Am 8. Juli 2026 fand bereits zum zweiten Mal die Fortbildungsveranstaltung Kindertraumatologie für D-Ärztinnen und D-Ärzte an der BG Klinik Tübingen statt. Die Fortbildungsveranstaltung bot den Teilnehmenden einen umfassenden Überblick über die Diagnostik und Therapie ausgewählter Verletzungen der oberen und unteren Extremität bei Kindern und Jugendlichen sowie über die aktuellen Empfehlungen der Sektion Kindertraumatologie der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGUV). Ergänzt wurde das Programm durch anschauliche Fallbeispiele aus der klinischen Praxis.
Die Veranstaltung wurde von Prof. Dr. med. Tina Histing, Ärztliche Direktorin der BG Klinik Tübingen, eröffnet. Gemeinsam mit Dr. med. Christoph Gonser und PD Dr. med. Daniel Körner, Leitende Ärzte der Kindertraumatologie der BG Klinik Tübingen, hatte sie die wissenschaftliche Leitung der Fortbildung inne. Das abwechslungsreiche Vortragsprogramm gestaltete ein hochkarätiges Referententeam: Von der BG Klinik Tübingen referierten Dr. Christoph Gonser, PD Dr. Daniel Körner, Prof. Dr. med. Steven Herath, Stv. Klinikdirektor, Leitender Oberarzt und Leitender Arzt der Sektion Becken- und Acetabulumchirurgie, Dr. med. Tobias Lehnertz, Oberarzt Traumatologie und Rekonstruktive Chirurgie, sowie Nils Petersen, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie. Weitere Vorträge hielten Prof. Dr. Justus Lieber, Oberarzt der Kinderchirurgie und Kinderurologie an der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Tübingen, Dr. med. Philipp Mörsdorf, Geschäftsführender Oberarzt der Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie am Universitätsklinikum des Saarlandes, sowie Prof. Dr. Francisco Fernandez, Kommissarischer Ärztlicher Direktor und Ärztlicher Leiter der Kinder- und Jugendtraumatologie am Klinikum Stuttgart.
„Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. Das wachsende Skelett stellt besondere Anforderungen an Diagnostik und Therapie. Nicht jede Fraktur muss operiert werden, gleichzeitig dürfen Verletzungen mit Auswirkungen auf das Wachstum nicht übersehen werden. Mit unserer Fortbildung möchten wir die Besonderheiten der Kindertraumatologie anhand aktueller Empfehlungen und praxisnaher Fallbeispiele vermitteln und den D-Ärztinnen und D-Ärzten Sicherheit für ihre tägliche Arbeit geben“, erklären Dr. Christoph Gonser und PD Dr. Daniel Körner.
„Umso mehr freut es uns, dass diese Fortbildungsveranstaltung erneut so großen Anklang gefunden hat. Solche Fortbildungen leisten einen wichtigen Beitrag dazu, aktuelles Wissen zu vermitteln und die Patientenversorgung stetig weiterzuentwickeln. Wir danken allen Referentinnen und Referenten sowie den Teilnehmenden für die spannenden Vorträge, interessanten Impulse und den intensiven fachlichen Austausch“, so Prof. Dr. Tina Histing.

