Außenansicht BG Klinik Tübingen

Unsere Geschichte

In über 60 Jahren hat sich die BG Klinik Tübingen von einer Rehabilitationseinrichtung für Versicherte der Gesetzlichen Unfallversicherung zu einem der renommiertesten Zentren für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie in ganz Deutschland entwickelt.

1955

Grundsteinlegung 

1955-1957

Errichtung der Berufs­genossenschaftlichen Unfallklinik mit dazu gehörigem Funktionstrakt mit OP-Sälen und Behandlungs­räumen 

1957

Eröffnung

1958

Eröffnung der Schule für Physio­therapie

1962

Erweiterung um zwei Stationen auf 175 Betten
Neubau eines Werkstatt­gebäudes

1968

Ausbau der Abteilung für Querschnitt­gelähmte

1972-1974/75

Erweiterungs­gebäude mit vier Stationen, septische OP-Abteilung, Schwimmbad mit Spezial­einrichtungen zur Behandlung von Querschnitt­gelähmten, Intensivstation, Umbauarbeiten zur Schaffung einer modernen aseptischen OP-Abteilung mit vier OP-Räumen

1982-1985

Erweiterungs­bau mit Schule für Physiotherapie, Querschnitt­gelähmten­station,
physio­therapeutische und ergo­therapeutische Abteilung, Räume für Haustechniker, orthopädische Werkstätten, Erweiterung der OP-Abteilung sowie der Patienten- und Behandlungs­räume der Ambulanz

1989-1992

Umbau und Erweiterung der Intensivstation, der Röntgenabteilung und des Speisesaales

1992-1993

Installation eines Computer­tomografen

1994-1997

Neubau eines Betten­hauses mit Physikalischer Therapie – erster Bauabschnitt – sowie einer Tiefgarage

1998-2001

Neubau eines Bettenhauses – zweiter Bauabschnitt – (mit Abriss des alten Osttraktes) mit drei zusätzlichen Operations­sälen, Hörsaal und Betten­desinfektion Umbauarbeiten zur Unterbringung der Zentral­sterilisation, der ärztlichen Leitung und der Anästhesie­abteilung im Altbau West

2001-2004

Dritter Bauabschnitt – Umbau bzw. Neubau der E-Stationen, des septischen OPs, der Klinikküche und Erweiterung der Intensivstation (Altbau Mitte)

2005

Einbau eines MRT (Altbau Mitte)

2006-2007

Neubau „OP-Süd“ mit drei stationären und zwei ambulanten OP-Sälen einschließlich der erforderlichen Funktions- und Nebenräume

2008

Inbetriebnahme des Neubaus „OP-Süd“
Umzug des kaufmännischen Bereichs und der Pflegedirektion in neue Räumlichkeiten in Haus 105

2008-2010

Einrichtung eines Therapiezentrums auf den Ebenen -2, -3 sowie einer neuen Q-Station auf Ebene -1 im Haupthaus

2011

Einrichtung eines unfall­medizinischen Forschungsbereichs im ehemaligen Q-Gebäude

2012

Eröffnung des Siegfried Weller Instituts für Unfall­medizinische Forschung

2014

Erstellung des Verbindungs­gebäudes zwischen Haupteingang und E-Bau, Eröffnung des neuen Patienten-Bistros