Papierhandtuchrecycling reduziert CO₂e-Bilanz der Klinik

Durch das Recycling von 1,8 Tonnen Papierhandtücher konnten die CO₂-Emissionen um 273 Kilogramm reduziert werden. Dies entspricht dem Gewicht von 36 Bäumen.

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17.02.2026

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Eva Schneider

Leitung Stabsstelle Unternehmens­kommunikation
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Seit Mai 2025 beteiligt sich die BG Klinik Tübingen am ReNew Programm eines globalen Hygieneartikelherstellers, das gebrauchte Papierhandtücher einer sinnvollen Wieder- und Weiterverwertung zuführt. Durch diese Maßnahme konnten bislang 1,8 Tonnen Papierhandtücher recycelt und der CO₂-Fußabdruck bei der Herstellung neuer Toilettenpapier- oder Handtuchprodukte um 273 Kilogramm reduziert werden. Laut Zertifikat entspricht der Beitrag der BG Klinik Tübingen zur Kreislaufwirtschaft im Jahr 2025 dem Gewicht von 36 Bäumen.

Im Rahmen des Recyclingprogramms werden die gebrauchten Papierhandtücher klinikweit in speziellen Behältern separat gesammelt. Ein Partnerdienstleister verarbeitet das Material anschließend zu neuen Konsumgütern oder führt es der energetischen Verwertung zu. Besonders wichtig war bei der Umsetzung, dass keine zusätzlichen Entsorgungsfahrzeuge eingesetzt werden müssen, die die Umwelt weiter belasten würden. Stattdessen erfolgt die Abholung in Kooperation mit einem Logistikpartner, der die Transporte in bestehende Touren integriert.

Nachhaltigkeit und Umweltschutz sind konzernweite strategische Ziele der BG Kliniken und haben daher auch am Standort Tübingen einen hohen Stellenwert. „Das Projekt ist ein guter Schritt in die richtige Richtung und zeigt, dass bewusste Entscheidungen im Klinikalltag eine konkrete Wirkung entfalten. Der besondere Dank gilt allen Mitarbeitenden, ohne deren Mitwirkung diese Maßnahme nicht so erfolgreich hätte umgesetzt werden können“, betont der projektverantwortliche Einkaufsleiter Kay-Uwe Schulze.