Coronavirus: Aktuelle Hinweise

Zum Schutz unserer Patienten und Mitarbeiter ist der Besuch von stationären Patienten ab sofort leider nicht mehr gestattet. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Angehörige von stationären Patienten, die sich für einen längeren Zeitraum in der Klinik aufhalten, können bei Bedarf am Schalter der Ambulanz eine Tasche mit frischer Wäsche etc. abgeben. Bei der Abgabe sollten die Angehörigen folgende Informationen auf der Tasche vermerken: Vor- und Nachname des Patienten, Geburtsdatum, Station und bestenfalls die Zimmernummer. Die Tasche wird dann intern von unseren Mitarbeitern auf die Station weitergeleitet.

Wie können wir Ihnen helfen?

    Forschung

    Innovativ, intensiv und interdisziplinär: Die Erforschung neuer Behandlungs­möglich­keiten zum Wohle unserer Patienten hat an der BG Klinik Tübingen einen sehr hohen Stellenwert. 

    Ihr Ansprechpartner

    Prof. Dr. rer. nat.

    Andreas Nüssler

    Leiter Siegfried-Weller-Institut für Unfallmedizinische Forschung (SWI)
    07071 606-106507071 606-1978E-Mail

    Medizinischer Fortschritt setzt wissens­hungrige Forscher und engagierte Praktiker sowie einen gegenseitigen Austausch voraus. Erfahrungen aus dem Klinikalltag müssen in die wissen­schaftliche Forschung einfließen. Umgekehrt gilt es, Studien­ergebnisse in die Praxis zu übertragen, um so die medizinische Behandlung zum Wohle der Patienten laufend zu optimieren. Solch eine inter­disziplinäre Zusammenarbeit von Forschung und Klinik ist die Grundlage, um innovative Behandlungs­strategien für unsere Patienten zu entwickeln.

    Kooperation mit der universitären Forschung

    Damit der beiderseitige Wissens­transfer erfolgreich gelingt, haben wir 2012 an unserer Klinik das „Siegfried Weller Institut für Unfall­medizinische Forschung (SWI)“ gegründet, das nach unserem ehemaligen Ärztlichen Direktor benannt ist. Der Fokus unserer Forschung liegt auf der angewandten Wissenschaft. Insbesondere untersuchen wir den Einfluss von Neben­erkrankungen auf den Knochen­stoff­wechsel. So kann etwa eine Mangel­ernährung, eine Diabetes-Erkrankung oder das Rauchen den Knochen­stoff­wechsel beeinflussen.

    Die digitale Auswertung großer Datenmengen wird uns in Zukunft dabei helfen, noch bessere Therapie­ansätze zu entwickeln. Natürlich nutzen wir diese anonymisierten Informationen nur dann, wenn der Patient deren Verarbeitung zustimmt.  

    Sowohl im klinischen Alltag als auch bei Forschungs­projekten kooperieren wir seit der Gründung intensiv mit der Eberhard-Karls-Universität und dem Universitäts­klinikum Tübingen sowie mit externen Partnern aus Deutschland und der Welt.

    Inter­disziplinäres Forscher­team aus Wissenschaft und Praxis

    Unser junges Forscher­team besteht aus Ärzten, Wissenschaftlern, Doktoranden und Studenten. Ärzte der Klinik werden durch Dritt­mittel­finanzierung für Forschungs­arbeiten freigestellt. So werden die Kompetenzen möglichst vieler Fachbereiche gebündelt und genutzt

    Alle Beiträge

    Aus unserem Ratgeber