Spinalkanalstenose – Wenn die Beine nicht mehr tragen

Rückenprobleme gehören zu den häufigsten gesundheitlichen Beschwerden in Deutschland: Vier von fünf Menschen sind mindestens einmal im Leben davon betroffen – mit steigender Tendenz im höheren Lebensalter. Eine der typischen altersbedingten Erkrankungen ist die Spinalkanalstenose, die durch Verschleißerscheinungen an der Wirbelsäule entsteht.

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22.01.2026

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Um Betroffenen und Interessierten fundierte Informationen zu bieten, lädt die BG Unfallklinik Frankfurt am Main am 18. Februar 2026 ab 16 Uhr zu einer öffentlichen Veranstaltung unter dem Motto „Spinalkanalstenose – Wenn die Beine nicht mehr tragen“ ein. Chefarzt Prof. Dr. Frank Kandziora und sein Team präsentieren an diesem Tag sowohl konservative als auch operative Behandlungsmöglichkeiten der Erkrankung.

Eine Anmeldung unter veranstaltung[at]bgu-frankfurt.de ist erforderlich, da die Zahl der Sitzplätze begrenzt ist.

Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Menschen, die unter Gehproblemen und Beinschmerzen leiden, die mit altersbedingten Veränderungen der Wirbelsäule zusammenhängen. Prof. Dr. Kandziora erklärt:
„Durch den natürlichen Alterungsprozess kommt es bei vielen Menschen zu einer schleichenden Einengung der Nerven im Wirbelkanal – besonders im Bereich der Lendenwirbelsäule. Wenn diese Einengung zu gehstreckenabhängigen Beinschmerzen führt, sprechen wir von einer lumbalen Spinalkanalstenose.“

Viele Betroffene empfinden es als große Belastung, nicht mehr schmerzfrei gehen zu können. Die Veranstaltung bietet die Möglichkeit, sich umfassend über Ursachen, Symptome und therapeutische Optionen zu informieren sowie bei Bedarf frühzeitig ärztlichen Rat einzuholen.

Was können Betroffene tun?
Gibt es Therapien, die das Gehvermögen wieder verbessern?
Im Rahmen der Informationsveranstaltung erläutern die Ärztinnen und Ärzte des Zentrums für Wirbelsäulen- und Neurochirurgie, wie eine Spinalkanalstenose entsteht und welche Untersuchungen für die Diagnose notwendig sind. Zudem stellen Prof. Dr. Kandziora und sein Team verschiedene konservative und operative Verfahren vor, bewerten diese kritisch und geben einen Einblick in neue Therapiekonzepte.

Die Expertinnen und Experten der BG Unfallklinik bereiten das Thema in ihren Vorträgen verständlich und praxisnah für alle Besucherinnen und Besucher auf.

Die Veranstaltung wird aufgrund der großen Nachfrage zusätzlich am 27. Mai und 14. Oktober stattfinden.