Coronavirus: Aktuelle Hinweise

Zum Schutz unserer Patienten und Mitarbeiter ist der Besuch von stationären Patienten ab sofort leider nicht mehr gestattet. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Angehörige von stationären Patienten, die sich für einen längeren Zeitraum in der Klinik aufhalten, können bei Bedarf am Schalter der Ambulanz eine Tasche mit frischer Wäsche etc. abgeben. Bei der Abgabe sollten die Angehörigen folgende Informationen auf der Tasche vermerken: Vor- und Nachname des Patienten, Geburtsdatum, Station und bestenfalls die Zimmernummer. Die Tasche wird dann intern von unseren Mitarbeitern auf die Station weitergeleitet.

Wie können wir Ihnen helfen?

    Risikomanagement

    ­Risiko­management ist eine Management­methode, die das Ziel ver­folgt, systematisch unternehmens­bedrohende Fehler oder Risiken zu er­kennen, zu analysieren, zu ver­hindern oder ihre Folgen zu be­grenzen sowie die hierzu ergriffenen Maß­nahmen hin­sichtlich ihrer Wirksam­keit kontinuierlich zu be­werten.

    Klinisches Risiko­management in Kranken­häusern und Reha­bilitations­kliniken umfasst die Gesamtheit der Strategien, Strukturen, Prozesse, Methoden, Instrumente und Aktivitäten in Prävention, Diagnostik, Therapie und Pflege, die die Mitarbeitenden aller Ebenen, Funktionen und Berufs­gruppen unter­stützen, Risiken bei der Patientenversorgung zu erkennen, zu analysieren, zu beurteilen und zu bewältigen, um damit die Sicherheit der Patienten, der an deren Versorgung Beteiligten und der Organisation zu erhöhen.

    Aktionsbündnis Patientensicherheit, Handlungsempfehlung 2016

    Klinische Risikomanagement in der BG Klinik Tübingen

    Das klinische Risikomanagement ist ein fester Bestandteil des Qualitätsmanagements in der BG Klinik Tübingen.

    Konkrete Anwendung findet es beispielsweise durch:

    • CIRS - Critical Incident Reporting System (Berichtssystem über kritische Vorkommnisse): Durch dieses Meldesystem werden Schwachstellen erkannt, bevor daraus Fehler entstehen, die Patienten gefährden können.
    • Regelmäßige Mitarbeiterschulungen: Denn nur geschultes, erfahrenes und qualifiziertes Personal kann Risikosituationen sofort erkennen, analysieren und auch verhindern.
    • Durchführung von Risikoaudits und Risikoanalysen zur Risikoidentifikation.

    Für Patientensicherheit:

    • Das Patientenidentifikationsarmband zur Vermeidung von Verwechslungen.
    • Die WHO-OP Sicherheitscheckliste: Eine medizinische Versorgung kann nur erfolgreich sein, wenn der richtige Patient die für ihn richtige und optimale Behandlung erfährt.