Coronavirus: Aktuelle Hinweise

Ab dem 1. Februar 2021 gilt an der BG Unfallklinik Frankfurt am Main eine FFP2-Maskenpflicht - ohne Ventil. 
Krankenhausbesuche von Patient*innen in der BG Unfallklinik sind aufgrund der sich zuspitzenden Pandemielage bis auf weiteres grundsätzlich untersagt.
Der Kontakt sollte vorrangig telefonisch erfolgen.
 

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Wie können wir Ihnen helfen?

    Psycho­traumatologie

    In unserem „Psycho­trauma­tologischen Zentrum für Diagnostik und Therapie (PZDT)“ helfen wir Patienten, die nach einem Arbeits­unfall oder einem trauma­tischen Erlebnis an einer psychischen Störung erkranken.

    Ihr Ansprechpartner

    Porträt Christina Ackermann

    Dipl.-Psych.

    Christina Ackermann

    Psychologische Leiterin
    069 475-7710069 475-7725E-Mail
    Termine

    Ein schwerer Unfall oder ein trauma­tisches Erlebnis kann neben organ­ischen Verletzungen auch zu psychischen Störungen führen. Bei ersten Anzeichen sollte der Patient sofort behandelt werden. Meist ist eine länger­fristige Therapie nötig, laut Erkennt­nissen der „Freiburger Arbeits­unfallstudie (FAUST)“.

    Arbeits­unfälle oft mit psychischen Folgen

    Insbesondere Arbeits­unfälle haben oft psychische Folgen für die Betroffenen.

    Häufige Diagnosen sind:

    • Posttrauma­tische Belastungs­störung (PTBS),
    • Anpassungs­störung,
    • Spezifische Phobie oder
    • Affektive Störung.

    Da unsere Unfall­klinik für die Erstbe­handlung nach einem Arbeits­unfall zuständig ist, sind wir auch die Ersten, die eine psychische Erkrankung identifizieren können. Das ärztliche und pflegerische Personal unseres Zentrums ist darauf geschult.

    Psychische Störungen frühzeitig erkennen und behandeln

    Liegt ein Hinweis auf eine psychische Störung vor, erfolgt eine differenzierte psychiatrische und psycholo­gische Diagnostik mithilfe standardisierter Interviews und Fragebögen. Im Zweifel findet schon in der Klinik eine erste psycho­therapeutische Behandlung (Krisenintervention) statt. Anschließend folgt die ambulante Weiterbe­handlung bei einem niederge­lassenen Trauma­therapeuten aus unserem Netzwerk.

    Komplexes Zusammen­spiel organischer und psychischer Faktoren

    Gerade bei Patienten mit einem Schädel-Hirn-Trauma müssen oft mehrere organische Verletzungen, eine psychische Störung sowie gegebenen­falls bestehende Erkrankungen parallel behandelt werden. Auch entwickeln viele Menschen, die an einer (primären) psychischen Störung leiden, daneben noch eine weitere (komorbide) psychische Störung. Komorbide Störungen können die Behandlung der organischen Verletz­ungen erschweren – und umgekehrt.

    Weitere Informationen zum Psycho­trauma­tologischen Zentrum für Diagnostik und Therapie finden Sie auf der Homepage PZDT.de.

    Wollen Sie mehr erfahren? Hier können Sie unsere Infobroschüre herunterladen.

    Unser Team

    1. Porträt Christina Ackermann

      Dipl.-Psych.

      Christina Ackermann

      Psychologische Leiterin

      Kontakt
    2. Porträt Gordon Krahl

      Dipl.-Psych.

      Gordon Krahl

      Neuropsychologischer Leiter

      Kontakt
    3. Porträt Holger Freytag

      Dr.med.Dipl.-Psych.

      Holger Freytag

      Ärztlicher Leiter

      Kontakt
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    Aus unserem Ratgeber