Coronavirus: Aktuelle Hinweise

Die Klinik darf nur mit einem dicht sitzenden Medizinischen Mund-Nasen-Schutz oder einer FFP2 Maske (ohne Ventil) betreten werden.  
Krankenhausbesuche von Patientinnen und Patienten in der BG Unfallklinik sind aufgrund der Pandemielage bis auf weiteres grundsätzlich eingeschränkt.
Der Kontakt sollte vorrangig telefonisch erfolgen.

Weitere Informationen -> 

Wie können wir Ihnen helfen?

    Entlassung

    In bestimmten Fällen ist nach Ab­schluss der Krankenhaus­behandlung noch weitere Unter­stützung erforderlich, um das Behandlungs­ergebnis zu sichern.

    Nach Abschluss der Kranken­hausbehandlung erfolgt die Ent­lassung der Patienten aus dem Kranken­haus. ln bestimmten Fällen ist jedoch nach Ab­schluss der Krankenhaus­behandlung noch weitere Unter­stützung er­forderlich, um das Behandlungs­ergebnis zu sichern. Eine entsprechende Anschluss­versorgung kann beispiels­weise eine medizinische oder pflegerische Ver­sorgung umfassen, die ambulant oder in stationären Ein­richtungen der Re­habilitation oder Pflege erfolgt. Aber auch z. B. Termin­vereinbarungen mit Ärzten, Physio­therapeuten, Pflege­diensten oder Selbsthilfe­gruppen sowie die Unter­stützung bei der Be­antragung von Leistungen bei der Kranken- oder Pflege­kasse können von dieser Anschluss­versorgung um­fasst sein.

    Das Kranken­haus ist gesetzlich dazu verpflichtet, die Ent­lassung der Patienten aus dem Kranken­haus vorzu­bereiten. Das Ziel des Entlass­managements ist es, eine lücken­lose Anschluss­versorgung der Patienten zu organisieren. Dazu stellt das Kranken­haus fest, ob und welche medizinischen oder pflegerischen Maß­nahmen im An­schluss an die Krankenhaus­behandlung er­forderlich sind und leitet diese Maß­nahmen bereits während des stationären Aufent­haltes ein. Ist es für die unmittelbare Anschluss­versorgung nach dem Krankenhaus­aufenthalt erforderlich, können in begrenztem Um­fang auch Arznei­mittel, Heil­mittel, Hilfs­mittel, Sozio­therapie und Häusliche Kranken­pflege verordnet oder die Arbeits­unfähigkeit fest­gestellt werden. Bei Bedarf wird das Entlass­management auch durch die Kranken- /Pflege­kasse unter­stützt.

    Die Patienten werden über alle Maß­nahmen des Entlass­managements durch das Kranken­haus informiert und beraten. Alle geplanten Maß­nahmen werden mit ihnen ab­gestimmt. Wenn die Patienten es wünschen, werden ihre An­gehörigen oder Bezugs­personen zu den Informationen und Be­ratungen hinzu­gezogen.

    Bei Rück­fragen zum Entlass­management geben das Kranken­haus oder die Kranken- und Pflege­kasse gern weitere Aus­künfte.