Coronavirus: Aktuelle Hinweise

Zum Schutz unserer Patienten und Mitarbeiter ist der Besuch von stationären Patienten ab sofort leider nicht mehr gestattet. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Angehörige von stationären Patienten, die sich für einen längeren Zeitraum in der Klinik aufhalten, können bei Bedarf am Schalter der Ambulanz eine Tasche mit frischer Wäsche etc. abgeben. Bei der Abgabe sollten die Angehörigen folgende Informationen auf der Tasche vermerken: Vor- und Nachname des Patienten, Geburtsdatum, Station und bestenfalls die Zimmernummer. Die Tasche wird dann intern von unseren Mitarbeitern auf die Station weitergeleitet.

Wie können wir Ihnen helfen?

    Minimal­invasive Chirurgie

    Als minimal­invasive Chirurgie bezeichnet man chirurgische Eingriffe, bei denen Operations­instrumente sowie eine Kamera lediglich über kleine Hautschnitte und damit ohne größere Traumata eingeführt werden. Techniken der minimalinvasiven Chirurgie werden auch als „Schlüssel­loch-Chirurgie“ bezeichnet. Mit ihnen lassen sich Organe oder Tumoren entfernen oder Untersuchungen und Biopsien durchführen.

    Zum Einsatz kommt die minimalinvasive Chirurgie unter anderem bei:

    • Entfernung der Gallenblase 
    • Entfernung des Blinddarms
    • Operationen am Magen und Dünndarm
    • Operationen am Dickdarm 
    • Operationen bei Leistenbruch, Nabel- oder Narbenbruch
    • Operationen im Brustkorb (Lunge, Zwerchfell, Rippenfell)

    Im Gegensatz zu offen durch­geführten Operationen bietet die minimal­invasive Chirurgie deutlich weniger Wundfläche und damit geringere Narben­bildung und schnellere Regeneration nach dem Eingriff. 

    Fachbereiche in Tübingen, die Ihnen weiterhelfen können

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