Coronavirus: Aktuelle Hinweise

Gemäß der aktuellen Corona-Verordnung der Landesregierung gelten für den Besuch von stationären Patienten aktuell besondere Regelungen. Der Zutritt ist daher nur nach Vorlage eines negativen Antigentests möglich, der nicht älter als 48 Stunden ist. Zudem müssen alle Besucher ausnahmslos einen mitgebrachten Atemschutz auf FFP2 Standard tragen.

Hier erfahren Sie mehr über den Zugang für registrierte Besuchskontakte.

Wie können wir Ihnen helfen?

    Endoprothetik

    Kunst­gelenke helfen bei Verschleiß oder nach einem Unfall. In der Endo­prothetik versorgen wir Patienten, die ein künstliches Knie- oder Hüft­gelenk benötigen, weil das eigene nicht mehr richtig funktioniert, schmerzt oder verschlissen ist.

    Ihr Ansprechpartner

    Univ.-Prof. Dr. med.

    Tina Histing

    Ärztliche Direktorin und Direktorin der Klinik für Unfall- und Wieder­herstellungs­chirurgie

    07071 606-1838E-Mail
    Termine

    Dann kann die Endo­prothetik helfen: Indem wir statt des be­schädigten ein neues, voll funktionsfähiges künstliches Gelenk (Endoprothese) einsetzen, verhelfen wir Patienten zu neuer Beweglich­­keit (Gelenkigkeit!) und – durch begleitende Verringer­ung der Schmerzen – zu mehr Lebens­qualität. Neben der „primären­ Endo­prothetik“, also dem erst­maligen Ein­bringen eines Kunst­gelenks, liegt ein weiterer Schwer­punk unserer Sektion in der „Wechsel- bzw. Revisions­chirurgie“. Dabei wird eine früher ein­gesetzte, alte Endo­prothese aus­getauscht oder repariert.

    Wir bringen Patienten wieder zum Laufen

    Endo­prothesen werden bei uns oft muskel­schonend (minimal­invasiv) und knochen­sparend eingebracht. Sie lassen sich sofort voll belasten und der Patient kann direkt nach der Operation auf­stehen. Erfahrene Physio­therapeuten begleiten bei den ersten Schritten mit dem neuen Gelenk. Der bestens ausgestattete Reha-Bereich unserer Klinik bietet hierfür ideale Voraus­setzungen, etwa eine Geh­schule mit Innen- und Außenbereich.

    EndoProthetikZentrum der Maximal­versorgung

    In der BG Klinik Tübingen sind wir schon seit den 1980er-­Jahren auf Knie- und Hüft­endoprothesen spezialisiert. Wir ver­wenden nur hoch­­­wertige, zertifizierte Implantate und Materialien, vorwiegend aus deutscher Herstellung. Seit 1998 setzen wir auf die computer­assistierte Navigation: sie bietet größt­mögliche Genauigkeit bei der Implantation, was nachweislich zu längerer Halt­barkeit der Prothese führt.

    Rund 900 bis 1.000 Patienten versorgen wir pro Jahr erfolgreich mit einer Hüft- oder Knie­endoprothese. 2014 wurden wir als „EndoProthetikZentrum der Maximal­versorgung (EPZmax)“ zertifiziert; wir erfüllen damit nachweislich höchste Standards. Wir führen Hüft- und Knie­gelenks­operationen jeden Schwere­grades durch. Maximal­versorgung bedeutet für uns auch, dass wir regelmäßig von anderen Kliniken Patienten mit nicht gut funktionierenden Endo­prothesen übernehmen. Wir finden fast immer noch eine Lösung.

    In unserer „Spezialsprechstunde Endoprothetik“ beraten wir Patienten persönlich und individuell.

    Die Sektion Endoprothetik ist Teil unserer „Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie“.

    Unser Team

    1. Florian Schmidutz

      PD Dr. med. M.Sc.

      Florian Schmidutz

      Oberarzt und Sektionsleiter Endoprothetik

      Kontakt
    2. Christian Arnscheidt

      Dr. med.

      Christian Arnscheidt

      Oberarzt und stv. Sektionsleiter Endoprothetik

      Kontakt
    3. Götz-Friedrich Wenig

      Dr. med.

      Götz-Friedrich Wenig

      Oberarzt und Senior Hauptoperateur Endoprothetik

      Kontakt

    Auszeichnungen

    1. Zertifiziertes Endoprothetikzentrum
    Alle Beiträge

    Aus unserem Ratgeber