Dr. Pichl
Dr. Johann Pichl ist Leiter des EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung (EPZmax) an der BG Unfallklinik Frankfurt.

Endoprothetik an Hüfte und Knie

Allein in Deutschland werden jährlich mehr als 200.000 künstliche Hüft- und mehr als 170.000 künstliche Kniegelenke implantiert. Häufige Ursache ist ein Gelenkverschleiß, die sogenannte Arthrose. Am 19. Februar lädt die BG Unfallklinik Frankfurt am Main unter dem Motto „Arthrose und Gelenkersatz“ zu einer Informationsveranstaltung ein.

Infos zur Pressemitteilung

22.01.2024 BG Unfallklinik Frankfurt am Main

Pressekontakt

Profilbild Rita Kroetz

Rita Krötz

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Chefarzt Prof. Dr. Dr. Reinhard Hoffmann und sein Team informieren ab 16 Uhr im Konferenzzentrum der Klinik, Friedberger Landstraße 430, 60389 Frankfurt am Main über Arthrose und den künstlichen Kniegelenkersatz bzw. Hüftgelenkersatz.
­Die BG Unfall­klinik darf sich Endoprothetik­zentrum (EPZ) der Maximal­versorgung nach der EndoCert-Initiative der Deutschen Gesell­schaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) nennen und verfügt über viel Erfahrung auch in schwierigen Fällen.

Arthrose ist in der heutigen Zeit keine Seltenheit – knapp die Hälfte aller Personen über 65 ist von der Verschleißerkrankung betroffen. Dabei sprechen wir vor allem von den Gelenken im Bereich der unteren Extremitäten, die am meisten beansprucht werden, dem Hüft- und dem Kniegelenk. Der Abnutzungsprozess stellt primär eine ganz normale Begleiterscheinung des Alters dar. Aber auch eine Verletzung, Entzündungen, Stoffwechselerkrankungen, Fehl- oder Überbelastungen können Auslöser für Arthrose sein. Wenn die gelenkerhaltende Therapie mit Gymnastik, Einlagen, Tabletten und Salben oder auch Spritzen die Schmerzen nicht mehr lindert, kann ein künstlicher Gelenkersatz (Endoprothese) Erleichterung bringen. Obwohl Operationen mit künstlichen Gelenken zu den „Routineeingriffen“ zählen, ist der Entscheidungsprozess für ein bestimmtes Verfahren oder Implantat immer individuell und oft komplex. „Eine umfassende Beratung und detaillierte Aufklärung ist daher sehr wichtig, um Ängste und Unsicherheiten abzubauen und die richtige Entscheidung zu treffen. Unsere Patientinnen und Patienten sind häufig bereits gut vorinformiert und müssen „auf Augenhöhe“ in den Entscheidungsprozess einbezogen werden“, erläutert Dr. Johann Pichl, Leiter des EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung (EPZmax) an der BG Unfallklinik. Die Veranstaltung informiert über die Erstversorgung mit einer Knie- bzw. Hüft-TEP und die richtige Rehabilitation danach. Am Ende der Veranstaltungen werden die häufigsten Fragen und der klassische Ablauf einer Behandlung besprochen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der BGU Homepage unter:

http://www.bgu-frankfurt.de/patienteninfoveranstaltungen