Coronavirus: Aktuelle Hinweise

Gemäß der aktuellen Corona-Verordnung der Landesregierung gelten für den Besuch von stationären Patienten aktuell besondere Regelungen. Der Zutritt ist daher nur nach Vorlage eines negativen Antigentests möglich, der nicht älter als 48 Stunden ist. Zudem müssen alle Besucher ausnahmslos einen mitgebrachten Atemschutz auf FFP2 Standard tragen.

Hier erfahren Sie mehr über den Zugang für registrierte Besuchskontakte.

Wie können wir Ihnen helfen?

    Becken- und Acetabulu­mchirurgie

    Das Becken trägt mit der Hüfte das größte Gelenk des Körpers. Dadurch erfüllt es eine zentrale Aufgabe bei der Kraft­übertragung zwischen Rumpf und Beinen. Verletzungen des Beckens können daher schwere Folgen haben.

    Ihr Ansprechpartner

    Univ.-Prof. Dr. med.

    Tina Histing

    Ärztliche Direktorin und Direktorin der Klinik für Unfall- und Wieder­herstellungs­chirurgie

    07071 606-1164E-Mail
    Termine

    Beckenbrüche entstehen häufig durch Unfälle mit großer Kraft­einwirkung oder durch eine Störung des Knochen­stoffwechsels (Osteoporose). Bei dieser Alters­erkrankung besteht die Gefahr, dass bereits leichte Verletzungen ernsthafte Schädigungen bewirken. Knochen­brüche im Becken­bereich (Beckenringfrakturen) können akut lebens­bedrohliche Blutungen verursachen, die eine ziel­gerichtete Notfall­behandlung erfordern. Da sich in dieser Körper­region wichtige inneren Organe, Blut­gefäße und Nerven befinden, sind Operationen am Becken meist komplex und aufwändig.

    Ein Bruch der Hüft­pfanne (Acetabulum) gefährdet langfristig die Funktions­fähigkeit des Hüft­gelenkes. Die Rekonstruktion einer gebrochenen Hüft­pfanne minimiert das Risiko für einen vorzeitigen Gelenk­verschleiß (Arthrose). Auch ein künstlicher Gelenk­ersatz lässt sich durch die operative Stabili­sierung der Knochen­fragmente häufig vermeiden.

    Von der Notfall­versorgung bis zur Rehabilitation

    Im Fach­bereich Becken- und Acetabulum­chirurgie behandeln unsere Experten sämtliche Knochen­verletzungen der betroffenen Körper­region: Angefangen bei der Notfall­versorgung Schwer­verletzter bis hin zur end­gültigen Stabilisierung des Beckens und der anschließenden Rehabilitation.

    Das Engagement unseres Teams in der Arbeitsgemeinschaft Becken der Deutschen Gesellschaft für Unfall­chirurgie garantiert, dass Becken­operationen stets nach aktuellsten Standards und mit modernster Technik durch­geführt werden. 

    In unserer Becken­sprechstunde beraten wir Patienten gerne bei ihren individuellen Anliegen. Selbst­verständlich unter­stützen wir mit unserer Expertise auch Kollegen anderer Krankenhäuser.

    Unser Team

    1. Univ.-Prof. Dr. med.

      Tina Histing

      Ärztliche Direktorin und Direktorin der Klinik für Unfall- und Wieder­herstellungs­chirurgie

      Kontakt
    2. Dr. med.

      Steven Herath

      Leitender Oberarzt, stv. Klinikdirektor und Sektionsleiter Becken-/ Acetabulumchirurgie

      Kontakt
    3. Gonser

      Dr. med.

      Christoph E. Gonser

      Oberarzt Becken-/ Acetabulum­chirurgie

      Kontakt
    4. PD Dr. med.

      Markus Alexander Küper

      Oberarzt Becken-/ Acetabulumchirurgie

      Kontakt
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