Coronavirus: Aktuelle Hinweise

Gemäß der aktuellen Corona-Verordnung der Landesregierung gelten für den Besuch von stationären Patienten aktuell besondere Regelungen. Der Zutritt ist daher nur nach Vorlage eines negativen Antigentests möglich, der nicht älter als 48 Stunden ist. Zudem müssen alle Besucher ausnahmslos einen mitgebrachten Atemschutz auf FFP2 Standard tragen.

Hier erfahren Sie mehr über den Zugang für registrierte Besuchskontakte.

Wie können wir Ihnen helfen?

    Röntgendiagnostik

    Mittels Röntgen­diagnostik lassen sich krankhafte Veränderungen oder Funktions­störungen im Körper sichtbar machen. Dafür macht man sich Röntgen­strahlung zunutze. Sie durchdringt die verschiedenen Körpergewebe (wie Knochen, Muskeln oder Organe) unterschiedlich stark. 

    Um ein Röntgenbild oder eine Röntgen­aufnahme zu erhalten, wird für den Bruchteil einer Sekunde Röntgen­strahlung auf den zu untersuchenden Körperbereich gerichtet. Ein Detektor auf der gegenüberliegenden Seite macht die durchdringende Strahlung sichtbar: Wo viel Strahlung durchkommt, wird das Bild dunkel, dichtere Körper­strukturen zeichnen sich hell ab. Röntgen­diagnostik eignet sich deshalb besonders für die Darstellung von Knochen und Gelenken.

    Konventionelle Röntgen­diagnostik

    Die konventionelle Röntgen­diagnostik oder auch Projektions­radiografie stellt auch heute noch die Basis der medizinischen Bildgebung dar. Sie ermöglicht einen orientierenden Überblick über den erkrankten Körperbereich. Zudem ist sie eine einfache und schonende Methode für Verlaufs­untersuchungen, zum Beispiel während der Heilung von Knochenbrüchen. Eine Röntgenuntersuchung des Thorax ermöglicht eine bildgebende Basisdiagnostik von Lungen- und Herzerkrankungen.

    Modernste Geräte, niedrige Strahlen­belastung

    An den BG Kliniken kommen in der Röntgen­diagnostik die modernsten Geräte zum Einsatz. Unsere Spezialisten benötigen oft besondere Röntgen­unter­suchungen zur Optimierung der Behandlung. So werden beispielsweise Aufnahmen des ganzen Beines oder der ganzen Wirbelsäule, auch unter Belastung oder in Funktions­stellung, angefertigt. Die Strahlen­belastung ist mit den heute üblichen Geräten extrem gering.

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    Aus unserem Ratgeber