Informationen zum Coronavirus (SARS-CoV-2)

Bedingt durch die Entwicklungen des Coronavirus (SARS-CoV-2) sowie damit verbundenen behördlichen Empfehlungen ist die folgende Besucherreglung erforderlich und ab sofort für das BG Klinikum Hamburg gültig:

  • Besuche von Patienten sind bis auf weiteres generell untersagt. Der Kontakt sollte vorrangig telefonisch erfolgen.
  • Der Zugang von Lieferdiensten (bspw. Pizzalieferanten etc.), die nicht zum Erhalt des Krankenhausbetriebes erforderlich sind, ist bis auf weiteres untersagt.

Jetzt mehr erfahren!

Wie können wir Ihnen helfen?

    Pateintenbett

    Unsere Geschichte

    Am 21. Mai 1959 wurde unser Haus als „Unfall­nach­behandlungs­krankenhaus Hamburg“ in den Boberger Dünen eröffnet. Mit hellen, großzügigen und modern gestalteten Räumen eingebettet in weitläufige Außen­anlagen, wurde hier Europas modernste Unfall­klinik geschaffen.

    Eine Klinik in den Dünen

    Nicht nur die Operationssäle entsprachen neuesten medizinischen und technischen Standards, auch Ein­richtungen der Sport- und Ergotherapie oder das Schwimmbad waren Beispiele für zeit­gemäße und anspruchsvoll gestaltete Krankenhaus-Architektur.

    Die Leucht­türme Bobergs

    Drei Bereiche machten unser Haus zu etwas ganz Besonderem und tun dies immer noch: Die Hand-, Plastische- und Mikrochirurgie, die Schwerbrandverletztenstation sowie unser Querschnitt­gelähmten-Zentrum setzt bis heute sowohl medizinische als auch wissenschaftliche Maßstäbe. Das wichtigste und größte Bau­vorhaben in den siebziger Jahren war das Querschnitt­gelähmten-Zentrum. Es hatte Modell­charakter weit über Hamburg hinaus, weil es konsequent an den Bedürfnissen der Patienten ausgerichtet wurde.

    Vom Unfall­nachbehandlungs- zum Akut­krankenhaus

    Einen enormen Schub in der Entwicklung brachte die „Zielplanung 2000“, ein Modernisierungs­projekt, das von Mitte der achtziger Jahre bis zur Jahrtausend­wende dauerte. Ein neu errichtetes Bettenhaus, moderne Untersuchungs-, Operations- und Pflege­räume und eine fast verdoppelte Fläche ermöglichte unserem Haus völlig neue Möglichkeiten in der Patienten­versorgung. Die Stationierung eines Notarztwagens und eines Hubschraubers auf dem Gelände unterstrich die gewachsene Bedeutung der Akut­medizin.

    Neue Wege in der Rehabilitation

    Nachdem zwei Jahr­zehnte lang die Akut­medizin im Vorder­grund stand, liegt nun unser Fokus im Reha-Bereich, um unseren Patienten mit Hilfe einer umfassenden Therapie zurück in ein selbst­bestimmtes Leben zu begleiten. Mit dem Zentrum für Rehabilitations­medizin und dem Gebäude für die Berufs­genossenschaftliche Stationäre Weiterbehandlung (BGSW) ist unser Klinikum das norddeutsche Kompetenz­zentrum in der Rehabilitations­medizin.