Logopädie

Der Schwerpunkt der logopädischen Behandlung am BG Klinikum Hamburg liegt in der Diagnostik und Therapie von Schluck-, Sprach-, Sprech- und Stimm­störungen. Dabei stehen neurologische Erkrankungen und beatmungs­pflichtige Patientinnen und Patienten im Fokus.

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Isabelle von Struensee

stellv. Leiterin der Therapiedirektion­Leiterin Logopädie
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Die logopädische Therapie setzt so früh wie möglich in der Rehabilitationskette der Patientinnen und Patienten ein, um mit gezielter Behandlung fehlende Funktionen möglichst schnell zu reaktivieren und nach Möglichkeit im Gehirn neu zu programmieren. Ziel ist eine größtmögliche Selbst­ständigkeit und Unab­hängigkeit im häuslichen und beruflichen Alltag zu erreichen.

Ein Schwerpunkt der Therapie ist das Trachealkanülen­management und die Behandlung von Schluck­störungen. Durch die apparative Untersuchung der Schluckfunktion (FEES) kann die Störung detailliert erfasst und ein individuelles Behandlungs­konzept erstellt werden. Hierbei kommen unter anderem die funktionelle und manuelle Dysphagietherapie oder die facio-orale Trakt-Therapie (F.O.T.T.) zum Einsatz.

Des Weiteren gehören die Behandlung verschiedener Sprach- und Sprechstörungen wie Aphasien (zentrale Sprachstörung), Dysarthrophonien und Sprechapraxien zum Therapiespektrum. Hinzu kommt die Behandlung von Stimmstörungen und Facialisparesen (Gesichtslähmungen).

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