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    Paralympics in Tokio – vier Sportlerinnen aus dem BGKH vertreten Deutschland

    Das BG Klinikum Hamburg verabschiedete vier Athletinnen zu den Paralympischen Spielen. Edina Müller (Para-Kanu) sowie die Rollstuhl-Basketballerinnen Mareike Miller, Anne Patzwald und Maya Lindholm treten in Tokio an.

    Infos zur Pressemitteilung

    29.07.2021BG Klinikum Hamburg

    Pressekontakt

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    Christiane Keppeler

    Leiterin Unternehmens­kommunikation und Marketing
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    Zur offiziellen Verabschiedung der vier Profisportlerinnen, die neben dem Sport auch beruflich im BG Klinikum Hamburg tätig sind, war auch Sport-Staatsrat Christoph Holstein zu Gast: „Hier geht es um gelebte Inklusion durch Sport aber auch darum, dass diese vier Athletinnen ein tolles Vorbild nicht nur für alle Menschen mit einer Behinderung sind, sondern auch für alle Frauen und jungen Mädchen, die sehen, was diese Sportlerinnen alles erreicht haben.“

    Der Behindertensport ist seit vielen Jahren ein großer Bestandteil des BG Klinikums Hamburg. Das BGKH ist exklusiver Partner der BG Baskets – den Rollstuhlbasketballern des HSV. Außerdem sind viele Sportlerinnen und Sportler im Klinikum als Therapeut:innen tätig und engagieren sich im Peer-Counseling. Davon profitieren vor allem frisch verletzte Patient:innen, die den Athlet:innen in Boberg ganz nah sind, Erfahrungen austauschen und mit ihnen trainieren können. Geschäftsführer Dr. Harald Müller ist stolz auf die vier Paralympionikinnen: „Es ist uns als Haus eine ganz besondere Freude und Ehre vier Mitarbeiterinnen nach Tokio verabschieden zu dürfen. Wir wünschen Ihnen allen viel Erfolg, Kraft und Durchhaltevermögen und drücken die Daumen für die bevorstehenden Wettkämpfe.“

    Die Paralympics in Tokio 2020 mussten aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt und um ein Jahr verschoben werden. Im Vorfeld wurde viel über die Ausrichtung der Spiele diskutiert. Edina Müller: „Diese Paralympics werden sicherlich anders werden. Ich möchte der Veranstaltung aber nicht von vornherein einen negativen Stempel aufdrücken. Ich hoffe auch dieses Mal auf das besondere Flair der Spiele und darauf, dass wir den Spirit und die paralympischen Werte nach außen transportieren und Menschen begeistern können.“

    Auch die Rollstuhl-Basketballerinnen freuen sich auf das sportliche Großereignis: „Mein Gefühl vor den Spielen ist grundsätzlich gut“, erzählt Maya Lindholm. „Wir wollen uns auf die Stimmung vor Ort einlassen und schauen, was wir erreichen können. Auch ich bin natürlich gespannt, wie diese besonderen Paralympics sich anfühlen werden und hoffe auf ein tolles Erlebnis für uns alle.“

    Die Sportlerinnen werden sich Mitte August auf den Weg nach Tokio machen, um dort vom 24. August bis zum 5. September an den Paralympics teilzunehmen.