Bandscheibenvorfall

Im Laufe des Lebens kommt es bei allen Menschen zum Verschleiß der Bandscheiben, sodass ein Bandscheibenvorfall auch ohne äußeren Anlass auftreten kann.

Ein Bandscheibenvorfall lässt sich durch bildgebende Untersuchungsverfahren sichtbar machen und eindeutig diagnostizieren. Wir verwenden dazu in der Regel die Magnet-Resonanz-Tomografie (MRT) und in seltenen Fällen die Computertomografie (CT). 
Die Therapie hängt von der Art des Bandscheibenvorfalls und der Symptome ab. Oft ist eine nicht-operative (konservative) Behandlung (z. B. Mikrotherapie) möglich. 
Sind die konservativen Behandlungsmöglichkeiten ausgeschöpft, sind die Schmerzen zu intensiv oder bestehen neurologische Ausfälle, kann auch operativ behandelt werden. Der operative Eingriff wird von uns unter dem Operationsmikroskop in mikrochirurgischer Technik oder in endoskopischer Technik durchgeführt. Dank unserer hervorragenden Ausstattung ist es uns möglich, das im Spinalkanal befindliche Bandscheibengewebe mit höchster Präzision zu entfernen. 
Der Klinikaufenthalt lässt sich durch diese schonende, minimal-invasive OP-Methode auf 2-3 Tage reduzieren. Bereits am Tage nach der Operation können die Patienten wieder aufstehen und mit physiotherapeutischen Übungen beginnen.

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