Coronavirus: Aktuelle Hinweise

Gemäß der aktuellen Corona-Verordnung der Landesregierung gelten für den Besuch von stationären Patienten aktuell besondere Regelungen. Der Zutritt ist daher nur nach Vorlage eines negativen Antigentests möglich, der nicht älter als 48 Stunden ist. Zudem müssen alle Besucher ausnahmslos einen mitgebrachten Atemschutz auf FFP2 Standard tragen.

Hier erfahren Sie mehr über den Zugang für registrierte Besuchskontakte.

Wie können wir Ihnen helfen?

    Logopädie

    Logopädie umfasst die Diagnose und Behandlung von Kommunikations- und Schluck­störungen insbesondere bei neurologischen Erkrankungen:

    • Schluck­störung
    • Stimm­störung
    • Sprach­störung
    • Sprech­störung
    • Gesichts­lähmung (Facialisparese)

    Schluck­störungen (Dysphagien) gehören zu den häufigen Anlässen für eine logopädische Behandlung. Sie treten gerade im älteren Lebens­alter auf. Auch durch Kopf­verletzungen, neurologische Erkrankungen wie Schlag­anfall oder nach einer künstlichen Beatmung kann es zu Schluck­störungen kommen. Dadurch wird vor allem die orale Nahrungs­aufnahme gestört: Selbst­ständiges Essen und Trinken ist nicht mehr oder nur noch schwer möglich.

    Häufige Kommunikations­störungen in der Logopädie sind:

    • Stimmband­lähmung
    • Sprach- und Sprech­störung aufgrund von Hirn­schädigungen (wie Aphasie oder Sprechapraxie)
    • zentrale Sprach­störungen (kognitive Dysphasien)

    In den BG Kliniken erarbeiten wir für unsere Patienten individuelle Behandlungs­konzepte. Mit der logopädischen Behandlung lang­zeit­beatmeter Patienten beginnen wir beispiels­weise so früh wie möglich, bereits während der Entwöhnung von der Beatmung (Weaningprozess). Ziel bei der Behandlung von Sprach- und Sprech­störungen ist die Wieder­herstellung von Funktionen und eine Verbesserung der Kommunikation.

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    Aus unserem Ratgeber