Coronavirus: Aktuelle Hinweise

Gemäß der aktuellen Corona-Verordnung der Landesregierung gelten für den Besuch von stationären Patienten aktuell besondere Regelungen. Der Zutritt ist daher nur nach Vorlage eines negativen Antigentests möglich, der nicht älter als 48 Stunden ist. Zudem müssen alle Besucher ausnahmslos einen mitgebrachten Atemschutz auf FFP2 Standard tragen.

Hier erfahren Sie mehr über den Zugang für registrierte Besuchskontakte.

Wie können wir Ihnen helfen?

    Manuelle Therapie

    Die Manuelle Therapie ist eine Spezialisierung innerhalb der Physiotherapie. Diese Therapieform befasst sich vor allem mit der gezielten Untersuchung und Behandlung von Schmerzen und Problemen des aktiven und passiven Bewegungs­apparates (Gelenke, Muskeln und Nerven­system).

    Das Ziel der Manuellen Therapie ist es, Funktions­störungen des Bewegungs­systems zu diagnostizieren und zu dokumentieren, die normale Funktion wieder herzustellen bzw. zu erhalten und die Belastungs­fähigkeit heraufzusetzen.

    Voraussetzung ist, dass die Einschränkungen durch eine reversible Funktions­störung des Gelenks oder der diesem Gelenk zugehörigen Muskulatur hervorgerufen werden. Die Auswahl der jeweiligen Mobilisations­techniken wird bestimmt durch den Befund, die eingeschränkte Bewegungs­richtung und die Form des Gelenks.

    Mit Manueller Therapie werden sowohl akute als auch chronische Beschwerden gezielt behandelt. Viele Krankheitsbilder und Verletzungen können erfolgreich therapiert bzw. positiv beeinflusst werden. Beispiele hierfür sind:

    • Weich­teil­verletzungen / Beschwerden / Frakturen / Arthrose, z.B. in den  Bereichen Schulter, Ellenbogen, Hüfte, Knie, Fuß oder Wirbelsäule
    • Nerven­irritationen wie z.B. Karpal­tunnel­syndrom, Ischias­beschwerden

    Die Manuelle Therapie ist daher ein wichtiges therapeutisches Instrument bei der Nach­behandlung von Operationen, Sport­verletzungen und unfall­bedingten Verletzungen.

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