Wie können wir Ihnen helfen?

    Intensivmedizin

    Auf der Intensivstation versorgen wir Patienten, deren vital- oder Organfunktionen lebensbedrohlich gestört sind. Wir behandeln frisch Verletzte, Patienten mit schweren (Vor-)Erkrankungen oder nach großen Operationen. Auch bei Schädel-Hirn-Verletzungen oder Mehrfachverletzungen (Polytraumata) erfolgt die Behandlung auf unserer Intensivstation.

    ­Bei schweren Ver­letzungen oder nach einer großen Operation sind oft die Vital- und Organfunktionen des Patienten lebens­bedrohlich gestört. Die Patienten müssen rund um die Uhr über­wacht und be­handelt werden. Hierfür bietet unsere Intensiv­station das gesamte Spektrum moderner Hochleistungs­medizin: vernetzte Monitor­systeme an allen Behandlungs­plätzen und Beatmungs­systeme neuester Bau­art auch für nicht­invasive Tech­niken.

    Das Team ist der Erfolg!

    Auf der Intensiv­station ver­sorgen hoch­qualifizierte Anästhesisten und für das jeweilige Grund­leiden zu­ständige Fach­ärzte den Patienten. Ebenso wichtig ist die intensive Zu­wendung speziell weiter­gebildeter und erfahrener Pflege­kräfte, die unterstützt werden durch Kranken­gymnasten, Ergo­therapeuten und Krankenhaus­seelsorgern.

    Bei schwerem Lungen­versagen

    Kommt es zu einem schweren Lungen­versagen, setzen wir das Lungen­ersatzverfahren „iLA activve®“ zur extra­korporalen Oxygenierung (ECMO) ein. Dabei wird venöses Blut in einen so­genannten Membran-Oxygenator gepumpt, außerhalb des Körpers mit Sauerstoff an­gereichert und dem Körper wieder zugeführt. Parallel lässt sich eine extrem lungen­schonende Be­atmung durchführen, die der geschädigten Lunge hilft, sich zu erholen.

    Bei schwerem Schädel-Hirn-Trauma oder nach Reanimation

    Bei einem schweren Schädel-Hirn-Trauma oder nach einer Re­animation muss die Körper­temperatur des Patienten konstant niedrig gehalten werden. Dies gelingt mit­hilfe maschinell gestützter, kontrollierter Kühlung über spezielle Gel­pads (zum Beispiel „Arctic Sun®“ der Firma Medivance), die eine kalte Flüssig­keit durch­strömt.

    Bei Mehrorganversagen, besonderer Lagerung, Nierenersatz

    Um bei einem Mehrorgan­versagen individuell zu therapieren, setzen wir ein hämodynamisches Monitoring mit modernen PICCO-Tech­nologien ein. Wir können eine auf­wendige Lagerungs­therapie mit­hilfe von Spezial­betten durch­führen, ebenso eine kontinuierliche Nieren­ersatztherapie.

    Jährlich be­handeln wir etwa 1.250 Patienten auf unserer Intensiv­station.

    Die Intensivmedizin ist Teil unserer Abteilung für Anästhesie, Intensiv- und Schmerzmedizin. Sie wollen mehr erfahren? Hier können Sie sich unsere Infobroschüre herunterladen. 

    Unser Team

    1. Porträt Rolf Teßmann

      Dr. med.

      Rolf Teßmann

      Chefarzt Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie

      Kontakt
    2. Porträt Florian Nikesch

      Dr. med.

      Florian Nikesch

      Leitender Oberarzt Intensivmedizin

      Kontakt
    3. Porträt Dirk Holderbach

       

      Dirk Holderbach

      Abteilungsleiter Intensivpflege (Station E3)

      Kontakt
    4. Porträt Jenny Seybel

       

      Jenny Seybel

      Teamleiterin Therapiebereich Akut

      Kontakt
    5. Porträt Alexander Arnold

      Dr. med.

      Alexander Arnold

      Oberarzt

      Kontakt
    6. Porträt Marketa Götz

       

      Marketa Götz

      Oberärztin

      Kontakt
    7. Porträt Konstantina Platanioti

       

      Konstantina Platanioti

      Oberärztin

      Kontakt
    8. Porträt Katrin Specht

      Dr. med.

      Katrin Specht

      Oberärztin

      Kontakt
    9. Dr. med.

      Marcus Tursch

      Oberarzt

      Kontakt
    10.  

      Jennifer Fassbender

      Sekretariat

      Kontakt
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    Leistungen des Fachbereichs

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    Aus unserem Ratgeber