Coronavirus: Aktuelle Hinweise

Zum Schutz unserer Patienten und Mitarbeiter ist der Besuch von stationären Patienten ab sofort leider nicht mehr gestattet. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Angehörige von stationären Patienten, die sich für einen längeren Zeitraum in der Klinik aufhalten, können bei Bedarf am Schalter der Ambulanz eine Tasche mit frischer Wäsche etc. abgeben. Bei der Abgabe sollten die Angehörigen folgende Informationen auf der Tasche vermerken: Vor- und Nachname des Patienten, Geburtsdatum, Station und bestenfalls die Zimmernummer. Die Tasche wird dann intern von unseren Mitarbeitern auf die Station weitergeleitet.

Wie können wir Ihnen helfen?

    Traumatherapie

    Die Traumatherapie ist ein qualifiziertes Verfahren der Psychotherapie zur Behandlung psychischer Traumata.

    Nach einem Unfall, einem schwerwiegenden Ereignis oder bei Erkrankungen sind die körperlichen Folgen meist offensichtlich. Oft ist aber auch die Psyche betroffen: Seelische Verletzungen (Traumata) können Posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS) zur Folge haben. Ziel der Traumatherapie ist es, die Patienten dabei zu unterstützen, das Geschehene zu verarbeiten und die psychischen Folgen zu bewältigen.

    Traumatherapie nach DeGPT Richtlinien

    Bei der Traumatherapie nach den Richtlinien der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie (DeGPT) werden typischerweise Phasen beachtet:

    • Phase 1: Stabilisierung des Patienten 
    • Phase 2: dosierte Konfrontation mit dem traumatischen Ereignis durch Einsatz verschiedener Techniken
    • Phase 3: Integration des Erlebten in die individuelle Lebensgeschichte

    In der dritten Phase soll eine Neuorientierung sowie Zukunftsperspektiven entwickelt werden, die eine erfolgreiche Wiedereingliederung in Alltag und Beruf ermöglichen.

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    Aus unserem Ratgeber