Coronavirus: Aktuelle Hinweise

Zum Schutz unserer Patienten und Mitarbeiter ist der Besuch von stationären Patienten ab sofort leider nicht mehr gestattet. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Angehörige von stationären Patienten, die sich für einen längeren Zeitraum in der Klinik aufhalten, können bei Bedarf am Schalter der Ambulanz eine Tasche mit frischer Wäsche etc. abgeben. Bei der Abgabe sollten die Angehörigen folgende Informationen auf der Tasche vermerken: Vor- und Nachname des Patienten, Geburtsdatum, Station und bestenfalls die Zimmernummer. Die Tasche wird dann intern von unseren Mitarbeitern auf die Station weitergeleitet.

Wie können wir Ihnen helfen?

    Brust­chirurgie

    In der Brust­­chirurgie helfen wir insbesondere Frauen, die sich kleinere, größere oder straffere Brüste wünschen oder denen nach Brustkrebs eine Brust fehlt.

    Ihr Ansprechpartner

    Univ.-Prof. Dr. med.

    Adrien Daigeler

    Direktor der Klinik für Hand-, Plastische, Rekonstruktive und Verbrennungs­chirurgie
    07071 606-103607071 606-1037E-Mail
    Termine

    In der Regel sind es Frauen, die mit ihrer Brust unzufrieden sind: die Brüste werden als zu klein oder zu groß empfunden, sie hängen schlaff oder eine Brust fehlt nach einer Tumoroperation. Dann kann ein formverändernder Eingriff infrage kommen.

    Zu kleine, zu große oder hängende Brüste

    Kleine Brüste lassen sich vergrößern, indem körpereigenes Fett umgesetzt (verpflanzt) wird: Man entnimmt Fett am Bauch, am Gesäß oder an den Oberschenkeln und setzt es an den Brüsten wieder ein. Eine Alternative sind Implantate aus Silikon. Erschlaffte Brüste kommen wieder „in Form“, indem man den Hautmantel strafft.

    Zu große Brüste können zu Haltungs­problemen führen, deshalb kann eine Verkleinerung auch aus medizinischen Gründen sinnvoll sein. Die Brust lässt sich verkleinern, indem überschüssiges Gewebe aus der Brust entfernt wird. 

    Gelegentlich klagen auch Männer über ein Zuviel an Brust. Dann lässt sich überschüssiges Gewebe hinter der Brustwarze absaugen oder operativ entfernen.

    Fehlende Brust nach Krebsoperation

    Bei Brustkrebs oder wenn festgestellt wurde, dass die Patientin ein entsprechendes Gen in sich trägt, müssen manchmal eine oder beide Brüste ganz oder teil­weise ab­genommen werden. Das kann das Selbstwert- und Lebens­gefühl der betroffenen Patientin stark beeinträchtigen. Mithilfe der Brust­chirurgie lässt sich eine Brust wieder neu auf­bauen (rekonstruieren): durch Ver­pflanzung von körper­eigenem Gewebe (aus Bauch oder Ober­schenkeln) und mikro­chirurgischen Gefäß­anschluss.

    In der Brustchirurgie der BG Klinik Tübingen arbeiten wir eng mit dem „Universitäts-Brustzentrum Tübingen“ der Uni-Frauenklinik zusammen.

    Der Fachbereich Brustchirurgie ist Teil unserer „Klinik für Hand-, Plastische, Rekonstruktive und Verbrennungschirurgie“.

    Unser Team

    1. Univ.-Prof. Dr. med.

      Adrien Daigeler

      Direktor der Klinik für Hand-, Plastische, Rekonstruktive und Verbrennungs­chirurgie

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