Coronavirus: Aktuelle Hinweise

Zum Schutz unserer Patienten und Mitarbeiter ist der Besuch von stationären Patienten ab sofort leider nicht mehr gestattet. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Angehörige von stationären Patienten, die sich für einen längeren Zeitraum in der Klinik aufhalten, können bei Bedarf am Schalter der Ambulanz eine Tasche mit frischer Wäsche etc. abgeben. Bei der Abgabe sollten die Angehörigen folgende Informationen auf der Tasche vermerken: Vor- und Nachname des Patienten, Geburtsdatum, Station und bestenfalls die Zimmernummer. Die Tasche wird dann intern von unseren Mitarbeitern auf die Station weitergeleitet.

Wie können wir Ihnen helfen?

    Anschlussheilbehandlung

    Die Anschluss­heil­behandlung (AHB) oder Anschluss­rehabilitation (AR) ist eine Rehabilitations­maßnahme. Sie findet im unmittelbaren Anschluss an eine Kranken­haus­behandlung oder ambulante Operation statt, spätestens zwei Wochen danach.

    Ziel von Anschluss­heil­behandlungen ist es, verloren gegangene Funktionen oder Fähigkeiten wieder­zu­erlangen oder auszugleichen. Nach einem Arbeitsunfall oder einer schweren Erkrankung sollen Patienten unter ärztlicher Kontrolle allmählich wieder an die Belastungen von Alltag und Berufsleben herangeführt werden. 

    Zurück in Beruf und Alltag

    Anschluss­heil­behandlungen können stationär oder ganztägig ambulant durchgeführt werden. Sie dauern in der Regel drei Wochen, lassen sich aber auch verkürzen oder verlängern. Eine Verlängerung ist möglich, wenn der behandelnde Arzt dies medizinisch begründet.

    Eine AHB beinhaltet Diagnostik, Aufklärung und Informationen zur jeweiligen Erkrankung und den beeinträchtigten Funktionen. Die Rehabilitations­ziele legen Ärzte und Therapeuten gemeinsam mit dem Patienten fest. Dabei soll der Patient möglichst viele Bewältigungs­strategien erlernen, um Problemlagen in Beruf und Alltag zu begegnen. Einschränkungen der Teilhabe sollen reduziert bzw. beseitigt werden.

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