Pandemielage: Krankenhausbesuche

Krankenhausbesuche von Patient*innen in der BG Unfallklinik sind aufgrund der sich zuspitzenden Pandemielage bis auf weiteres grundsätzlich untersagt.
Der Kontakt sollte vorrangig telefonisch erfolgen. Weitere Informationen ->

Wie können wir Ihnen helfen?

    Therapie­bereich Reha

    Rehabilitation ist eine Kernaufgabe der BG Kliniken. Wir haben den gesetzlichen Auftrag, Patienten nach einem Arbeitsunfall oder mit einer Berufskrankheit nicht nur zu heilen, sondern auch wieder fit für Alltag und Beruf zu machen.

    Ihr Ansprechpartner

    Porträt Franziska Daun

    Franziska Daun

    Gesamtleitung Therapie

    069 475-2956E-Mail

    ­Im Therapie­bereich Reha der BG Unfall­klinik Frankfurt am Main ver­sorgen wir stationäre Reha-Patienten mit­hilfe der Heil­verfahren der gesetz­lichen Unfall­versicherung. Dazu zählen unter anderem:

    • die „Berufs­genossenschaftliche Stationäre Weiter­behandlung (BGSW)“,
    • die „Komplexe Stationäre Reha­bilitation (KSR)“,
    • die „Stationäre Reha-Ab­klärung (SRA)“,
    • die „Tätigkeits­orientierte Rehabilitation (TOR)“ und
    • die „Multimodale Schmerz­therapie (MMST)“.

    Wir er­füllen damit alle Handlungs­leitlinien des Unfall­versicherungsträgers. So umfasst etwa die BGSW drei Stunden Einzel- und eine Stunde Gruppen­therapie.

    Interdisziplinäre Therapie

    An der um­fassenden Reha­bilitation in unserem Therapie­bereich sind mehrere Fach­bereiche beteiligt: Massage, Sport-, Physio- und Ergo­therapie, sowie die zentrale Therapie­anmeldung. Patienten werden von Vertretern der Therapie­bereiche gemeinsam auf­genommen. Dann werden Ziele sowie Inhalte der Therapie fest­gelegt und ein Therapie­plan mit auf­einander ab­gestimmten Maß­nahmen er­arbeitet. Jedem Patienten sind einzelne Thera­peuten fest zu­geordnet, die in inter­disziplinären Team­besprechungen den Therapieverlauf begleiten. Die Therapie­inhalte richten sich nach den formulierten Reha-Zielen. So wird etwa die Ver­besserung arbeits­platzorientierter Tätig­keiten oder funktioneller Fähig­keiten an­gestrebt.

    ICF-Orientierung und Qualitäts­sicherung

    Unsere Reha-Therapie orien­tiert sich an der, 2001 von der WHO ver­öffentlichten gesundheits­bezogenen „International Classification of Functioning, Disability and Health (ICF)“. Dieses, die ICD ergänzende Modell dient dazu, den funktionalen Gesundheits­zustand, die Be­hinderung, soziale Be­einträchtigungen und relevante Umgebungs­faktoren eines Menschen zu be­schreiben. Mit der ICF lassen sich bio­psychosoziale Aspekte von Krank­heiten systematisch er­fassen, unter Berück­sichtigung von Kontext­faktoren, die fördernd oder hemmend wirken können.

    Unser Therapie­bereich Reha ist eng an den ärztlichen Dienst und das Reha-Manage­ment der Unfall­verscherungsträger an­gebunden. Als Maßnahme zur kontinuierlichen Qualitäts­sicherung nehmen unsere Thera­peuten regel­mäßig an Fort­bildungen teil.

    Wollen Sie mehr erfahren? Hier können Sie unsere Infobroschüre herunterladen.

    Unser Team

    1. Porträt Franziska Daun

      Franziska Daun

      Gesamtleitung Therapie

      Kontakt
    2. Porträt Pascal Gnoyke

      Pascal Gnoyke

      Teamleiter Therapiebereich Reha

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    Aus unserem Ratgeber