Coronavirus: Aktuelle Hinweise

Ab dem 1. Oktober 2022 dürfen wir Besucher laut einer gesetzlichen Vorgabe nur noch nach Vorlage eines negativen Schnelltests in unser Haus lassen. Informationen dazu und zu weiteren aktuellen Regelungen im Bergmannstrost finden Sie hier.

Quer­schnitt­lähmung

Unter einer Querschnitt­lähmung versteht man den Zustand nach einer vollständigen oder teilweisen Schädigung des Rücken­mark­quer­schnitts durch einen Unfall oder eine Erkrankung. Nach Erst­behandlung und akuter Versorgung ist die frühst­mögliche, multi­disziplinäre Rehabilitation von großer Bedeutung für den weiteren Verlauf.

In den Querschnittgelähmten-Zentren der BG Kliniken werden Patienten direkt nach der Verletzung als auch bei Komplikationen und in der lebenslangen Nachsorge behandelt. Mehr als die Hälfte aller Therapie­plätze für quer­schnitt­gelähmte Menschen in Deutschland befinden sich in den BG Kliniken.

Hoch spezialisierte medizinische Behandlung

Die Erst­versorgung eines querschnitt­gelähmten Patienten umfasst eine hoch spezialisierte medizinische Behandlung unter Einbeziehung aller erforderlichen Fachdisziplinen. Parallel beginnt eine multidisziplinäre Rehabilitation. Das Ziel: größt­möglicher Funktions­gewinn und Selbst­ständigkeit. 

Rehabilitation beginnt am Unfallort

Die Integration der Rehabilitations­ziele in jede Behandlungs­phase gemäß der Devise „Rehabilitation beginnt am Unfallort“ ist entscheidend und wird in unseren Querschnitt­zentren in besonderer Weise umgesetzt.

Selbst­verantwortung und Wieder­ein­gliederung in das soziale und berufliche Umfeld sind zudem von wesentlicher Bedeutung. In der lebens­langen Nachsorge werden Veränderungen des Rehabilitations­zustandes und der Hilfs­mittel­ver­sorgung identifiziert und Bedarfe ausgeglichen, um Komplikationen zu reduzieren oder zu vermeiden.

Folgenden Fachdisziplinen und Therapien kommt bei der Behandlung Querschnitt­gelähmter eine besondere Bedeutung zu:

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