Coronavirus: Aktuelle Hinweise

Zum Schutz unserer Patienten und Mitarbeiter ist der Besuch von stationären Patienten ab sofort leider nicht mehr gestattet. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Angehörige von stationären Patienten, die sich für einen längeren Zeitraum in der Klinik aufhalten, können bei Bedarf am Schalter der Ambulanz eine Tasche mit frischer Wäsche etc. abgeben. Bei der Abgabe sollten die Angehörigen folgende Informationen auf der Tasche vermerken: Vor- und Nachname des Patienten, Geburtsdatum, Station und bestenfalls die Zimmernummer. Die Tasche wird dann intern von unseren Mitarbeitern auf die Station weitergeleitet.

Wie können wir Ihnen helfen?

    Hilfs­mittel­versorgung

    Hilfsmittel sind sächliche Mittel oder technische Produkte, die den Erfolg einer Kranken­haus­behandlung sichern, einer drohenden Behinderung vorbeugen, eine bestehende Behinderung ausgleichen oder einer drohenden (Berufs-)Erkrankung, einschließlich deren Verschlimmerung, entgegen­wirken. Beispiele hierfür sind u.a. Absaug­geräte, Adaptions- und Applikations­hilfen, künstliche Körper­ersatz­stücke, Orthesen / Schienen, Prothesen, Perücken (Frau), Stütz­apparate, orthopädisches Schuhwerk, Stockstützen und andere Gehhilfen, Rollstühle, Hilfsmittel gegen Dekubitus, Hilfsmittel zur Kompressions­therapie oder Lagerungs­hilfen.

    Die Unfall­versicherungs­träger sollen Versicherte nach einem Arbeits- oder Wegeunfall mit allen geeigneten Mitteln und möglichst frühzeitig rehabilitieren. Sie steuern das Heil­verfahren und wählen auch die Hilfs­mittel­erbringer aus. Nach der UV-Hilfs­mittel­richtlinie ist den Wünschen des Versicherten zu entsprechen, es sei denn, dass der Wunsch nicht geeignet ist, die Rehabilitations- oder Teilhabeziele zu erreichen oder die Grundsätze von Wirt­schaftlich­keit und Sparsam­keit nicht beachtet werden.

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