Coronavirus: Aktuelle Hinweise

Gemäß der aktuellen Corona-Verordnung der Landesregierung gelten für den Besuch von stationären Patienten aktuell besondere Regelungen. Der Zutritt ist daher nur nach Vorlage eines negativen Antigentests möglich, der nicht älter als 48 Stunden ist. Zudem müssen alle Besucher ausnahmslos einen mitgebrachten Atemschutz auf FFP2 Standard tragen.

Hier erfahren Sie mehr über den Zugang für registrierte Besuchskontakte.

Wie können wir Ihnen helfen?

    Hilfs­mittel­versorgung

    Hilfsmittel sind sächliche Mittel oder technische Produkte, die den Erfolg einer Kranken­haus­behandlung sichern, einer drohenden Behinderung vorbeugen, eine bestehende Behinderung ausgleichen oder einer drohenden (Berufs-)Erkrankung, einschließlich deren Verschlimmerung, entgegen­wirken. Beispiele hierfür sind u.a. Absaug­geräte, Adaptions- und Applikations­hilfen, künstliche Körper­ersatz­stücke, Orthesen / Schienen, Prothesen, Perücken (Frau), Stütz­apparate, orthopädisches Schuhwerk, Stockstützen und andere Gehhilfen, Rollstühle, Hilfsmittel gegen Dekubitus, Hilfsmittel zur Kompressions­therapie oder Lagerungs­hilfen.

    Die Unfall­versicherungs­träger sollen Versicherte nach einem Arbeits- oder Wegeunfall mit allen geeigneten Mitteln und möglichst frühzeitig rehabilitieren. Sie steuern das Heil­verfahren und wählen auch die Hilfs­mittel­erbringer aus. Nach der UV-Hilfs­mittel­richtlinie ist den Wünschen des Versicherten zu entsprechen, es sei denn, dass der Wunsch nicht geeignet ist, die Rehabilitations- oder Teilhabeziele zu erreichen oder die Grundsätze von Wirt­schaftlich­keit und Sparsam­keit nicht beachtet werden.

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